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Wälzlager

Digitalmikroskop für Schadensanalyse und Qualitätssicherung

| Redakteur: Lilli Bähr

Findling Wälzlager ergänzt sein Qualitätslabor mit einem Digitalmikroskop. Damit sollen sich die Prozesse in der Qualitätssicherung, der Schadensanalyse und im Reklamationsmanagement optimieren und beschleunigen lassen.

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Das Digitalmikroskop erlaubt eine schnelle und detaillierte Untersuchung von Wälzlagern und erweitert den Service für die Kunden von Findling Wälzlager.
Das Digitalmikroskop erlaubt eine schnelle und detaillierte Untersuchung von Wälzlagern und erweitert den Service für die Kunden von Findling Wälzlager.
(Bild: Findling)

Findling Wälzlager hat in ein neues Digitalmikroskop investiert, das optische 2D- und 3D-Messungen mit einer Auflösung von ± 1 µm ermöglicht. Das Mikroskop kann Oberflächen von Wälzlagern in 3D visualisieren und um das 2000-fache vergrößern.

„Mit dem neuen Digitalmikroskop können wir den Service für unsere Kunden einmal mehr erweitern“, erläutert Klaus Findling, Geschäftsführer von Findling Wälzlager. „Es erlaubt eine schnelle und detaillierte Untersuchung von Wälzlagern und erweitert unsere Messmöglichkeiten.“ Das Messergebnis wird in der 2D- oder 3D-Aufnahme direkt sichtbar dargestellt – somit lassen sich komplizierte Sachverhalte intern wie extern schnell und einfach erläutern.

Neue visuelle Messmöglichkeiten

Das Mikroskop erlaubt unter anderem die tiefenscharfe Betrachtung von feinsten Oberflächenmerkmalen sowie die vollständige Erfassung und Vermessung des Objektprofils, die Bestimmung der Oberflächenrauhigkeit und des Schliffbildes. Die automatisierte Bestimmung der Gefügestruktur zur Materialanalyse rundet das Einsatzgebiet ab. Die hochauflösenden Bilder lassen sich direkt im System vergleichen, analysieren und für eine weiterführende Untersuchung und Berichterstellung auch abspeichern.

Neue Möglichkeiten in der Schadensanalyse und Qualitätssicherung ergeben sich für die Findling Wälzlager GmbH durch ein neues Digitalmikroskop.
Neue Möglichkeiten in der Schadensanalyse und Qualitätssicherung ergeben sich für die Findling Wälzlager GmbH durch ein neues Digitalmikroskop.
(Bild: Findling)

Mikroskop ergänzt Qualitätslabor

„Unser Anspruch an eine Null-Fehler-Strategie setzt lückenlose Qualitätskontrollen von der Fertigung bis zum Warenausgang voraus“, so Klaus Findling. Zur Absicherung des hohen Qualitätsanspruchs unterhält das Unternehmen ein Qualitätslabor, das einen hauseigenen Wälzlager-Prüfstand und weiteres hochmodernes Mess-Equipment umfasst. „Das Digitalmikroskop ergänzt unser Qualitätslabor, wird aber auch für die Untersuchung von Wälzlagerschäden eingesetzt.“ Die Schadensanalyse gehört zum Dienstleistungs-Portfolio des Unternehmens: Dabei fungieren die Experten als unabhängige Gutachter, die die Ursachen der Schäden erforschen und bei der Behebung der Probleme helfen.

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