Antrieb 2030 Die Zukunft gehört der elektrischen Antriebstechnik

Wohin entwickeln sich elektrische Antriebe, und wie wirkt das auf den Wettbewerb? Mit zwölf Thesen zum „Antrieb 2030“ entwirft der ZVEI einen Zukunftsblick auf Software, Geschäftsmodelle und technologische Aspekte – und auch auf konkrete Anforderungen an den Antrieb von morgen.

Die Interaktion mit dem Antriebssystem wird durch Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) im gesamten Wertschöpfungsprozess beschleunigt und interaktiver – so eine der zwölf Thesen des ZVEI.
Die Interaktion mit dem Antriebssystem wird durch Virtual Reality (VR) und Augmented Reality (AR) im gesamten Wertschöpfungsprozess beschleunigt und interaktiver – so eine der zwölf Thesen des ZVEI.
(Bild: Gorodenkoff Productions OU)

So viel vorab: Disruptive Entwicklungen erwarten die Experten im ZVEI nicht, eher inkrementelle Weiterentwicklungen der Leistungselektronik und bei der Motorentechnologie. Aber auch die haben es offenbar in sich, zumal sich hiermit die neuen Märkte auftun. Und so lag der Fokus des aktuellen Whitepapers „Antrieb 2030 – 12 Thesen“ des ZVEI vor allem in der Digitalisierung und einhergehenden Geschäftsmodellen. Impulsgeber des Thesenpapiers war der Arbeitskreis Industrie für elektrische Antriebe im ZVEI: Wie wird der Antrieb 2030 aussehen?

„Mit diesem Blick in die Zukunft entstanden Kernfragen, wie die Digitalisierung und Trends wie die ,Intelligente Produktion‘ das Geschäft mit Antrieben beeinflusst", erklärt Bernhard Sattler, Geschäftsführer Fachbereich Elektrische Antriebe im ZVEI.

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 Karin Pfeiffer

Karin Pfeiffer

Journalistin