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Der INNEO-Geschäftsführer weiter: „Das Mehrschichtfolienverfahren des nur rund 40 kg schweren Gerätes garantiert die einfache Bedienung in der Büroumgebung. Die verwendeten Technologien sind seit Jahren im Einsatz und die Serienproduktion des Geräts ermöglicht einen Preis von unter 10.000 Euro für das Komplettpaket. Dieses besteht aus dem Drucker, der Anwendersoftware und drei Materialpaketen. Nach Installation und Einweisung in einem Tag soll der Anwender in der Lage sein, das System produktiv zu nutzen.“
Eigenen 3D Modelle produzieren – einfach per Knopfdruck
Der nur 35 Kilogramm schwere 3D-Drucker arbeitet mit der Schicht-für-Schicht-Technik, bei der einzelne Schichten mit einem Spezialklebstoff verbunden und die Konturen des Modells von dem integrierten Plotter ausgeschnitten werden. Danach werden alle Randbereiche ohne Geometrie mit einer Speziallösung schraffiert, um dort bei der nächsten Lage das Kleben zu verhindern. Somit entsteht in kürzester Zeit ein dreidimensionales Modell. Weitere Stützkonstruktionen werden nicht benötigt. Die fertigen Prototypen können auch bei Funktionstests eingesetzt werden und durch die Verwendung von PVC-Material sind die Verbrauchskosten zur Erstellung der 3D-Modelle niedrig.
Der Printer laminiert Folien aus SolidVC, einem auf Hart-PVC basierenden Kunststoff, die durch ein Messer zu beliebig komplexen Bauteilen mit Abmessungen bis zu 160 x 210 x 135 Millimetern geschnitten werden. Sie eignen sich durch ihre Genauigkeit, Festigkeit und Flexibilität als Konzeptmodelle ebenso wie als Funktionsmodelle mit Schnapphaken. Entwicklungs- und Konstruktionsabteilungen ebenso wie Design-Studios oder Hochschulen erzeugen mit dem SD 300 in sehr kurzer Zeit Konzept- oder Funktionsmodelle in verschiedenen Farben, die sich anschließend auch lackieren. (Mehr Infos wenn Sie umblättern)
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