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Industrie 4.0 Beirat für das Nationale Referenzprojekt IUNO berufen

| Redakteur: Jan Vollmuth

Das Konsortium von IUNO, dem Nationalen Referenzprojekt zur IT-Sicherheit in Industrie 4.0, hat mit Wirkung zum 01. Januar einen Beirat berufen. Das neu formierte Beratungsgremium trat am 02. Februar zu seiner ersten konstituierenden Sitzung bei Trumpf in Ditzingen zusammen.

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Der IUNO-Beirat (v.l.n.r.): hinten: Marc Fliehe (Bitkom e.V.), Gunther Koschnick (ZVEI e.V.), Dr. Michael Schmitt (SAP SE), Dr. Harald Schöning (Software AG); vorne: Reiner Glatz (VDMA e.V.), Prof. Birgit Awiszus, (TU Chemnitz), Volker Presse (Deutsche Telekom AG).
Der IUNO-Beirat (v.l.n.r.): hinten: Marc Fliehe (Bitkom e.V.), Gunther Koschnick (ZVEI e.V.), Dr. Michael Schmitt (SAP SE), Dr. Harald Schöning (Software AG); vorne: Reiner Glatz (VDMA e.V.), Prof. Birgit Awiszus, (TU Chemnitz), Volker Presse (Deutsche Telekom AG).
(Bild: IUNO)

Aufgabe der acht Mitglieder ist es, die 21 Projektpartner des Nationalen Referenzprojekts in Forschungs- und Technologiefragen zu beraten und Empfehlungen für den Transfer in die Industrie zu erarbeiten. In seiner Beratung sowie in seinen Stellungnahmen und Handlungsempfehlungen ist das Gremium von IUNO unabhängig. Die Amtszeit des Beirats ist bis Juni 2018 vorgesehen. Die Mitglieder rekrutieren sich aus Industrie und Wissenschaft. Außerdem werden dem Konsortium ein Vertreter des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) sowie die Industrieverbände Bitkom, VDMA und ZVEI beratend zur Seite stehen.

Dem Beirat gehören an:

  • Marc Fliehe, Bitkom e.V.
  • Jens Wiesner, Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI)
  • Volker Presse, Deutsche Telekom AG
  • Dr. Michael Schmitt, SAP SE
  • Dr. Harald Schöning, Software AG
  • Prof. Birgit Awiszus, Technische Universität Chemnitz
  • Rainer Glatz, VDMA e.V.
  • Gunther Koschnick, ZVEI e.V.

Konsortialführer Ernst Esslinger, Director Methods/Tools der Homag Group, freut sich, die acht Mitglieder in Ditzingen begrüßen zu dürfen: „Ich freue mich sehr auf die Zusammenarbeit mit den acht neuen Mitgliedern des Beirats. Die heterogenen und unparteiischen Stimmen aus Verbänden, Industrie und Wissenschaft werden wesentlich dazu beitragen, dass IUNO auch während der weiteren Umsetzung seinen Blick über den Tellerrand nicht verliert, die Zielgruppen immer vor Augen hat und vor allem der Wissenstransfer in die Unternehmen am Ende erfolgreich gelingen wird.“ (jv)

Das Projekt IUNO

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