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 Sebastian Gerstl ♥ konstruktionspraxis

Sebastian Gerstl

Redakteur

Fachredakteur für Embedded Systeme und Software Engineering.

Artikel des Autors

Pflanzen zielgenau säen, wässern und pflegen: Mit dem Open-Source-Kit Farmbot Genesis lässt sich die heimische Gartenarbeit automatisieren.
FarmBot

Der Gemüsegärtner aus dem 3-D-Drucker

Mit dem Farmbot präsentiert ein kalifornisches Startup den automatisierten Garten: Der Roboter pflanzt, düngt und wässert gezielt Gemüse und lässt sich über ein Web-Interface steuern. Wesentliche Bestandteile des Open-Source-Projekts stammen dabei aus einem 3-D-Drucker.

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Schnurrhaare helfen Katzen und anderen Tieren, sich durch Dunkelheit oder enge Passagen zu bewegen. Ein ähnliches Prinzip könnte auch Robotern helfen, sich einen Weg durch schwierige Areale zu bahnen.
Bionik

Schnurrhaare sollen Robotern bei der Navigation helfen

Katzen oder Ratten nutzen Schnurrhaare wie eine Art Sensor, um ihre Umgebung zu erfassen. Eine im Fachmagazin Bioinspiration & Biomimetics publizierte Studie greift diese Idee auf: "Robotische Schnurrhaare" sollen Robotern helfen, schwieriges Terrain zu navigieren, wo Sonar oder Radar nicht weiterhelfen.

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Hunderoboter als Haushaltshilfe? Roboterhersteller Boston Dynamics hat in einem YouTube-Demonstrationsvideo seinen hundeartigen "Spot Mini" vorgestellt. Über einen konkreten Verwendungszweck schweigt sich das Unternehmen derzeit noch aus.
Autonomer Roboter

Robohund räumt Küche auf

Das Robotik-Unternehmen Boston Dynamics hat auf seinem YouTube-Kanal eine Kleinversion seines Transportroboters „Spot“ vorgestellt. Der 30 kg schwere, vierbeinige „Spot Mini“ räumt die Geschirrspülmaschine ein, bringt seinem „Herrchen“ eine Cola – und rutscht auf Bananenschalen aus.

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Schnurrhaare helfen Katzen und anderen Tieren, sich durch Dunkelheit oder enge Passagen zu bewegen. Ein ähnliches Prinzip könnte auch Robotern helfen, sich einen Weg durch schwierige Areale zu bahnen.
Bionik

Schnurrhaare sollen Robotern bei der Navigation helfen

Katzen oder Ratten nutzen Schnurrhaare wie eine Art Sensor, um ihre Umgebung zu erfassen. Eine im Fachmagazin Bioinspiration & Biomimetics publizierte Studie greift diese Idee auf: "Robotische Schnurrhaare" sollen Robotern helfen, schwieriges Terrain zu navigieren, wo Sonar oder Radar nicht weiterhelfen.

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Boston, Kultur-, Finanz- und Hochtechnologiezentrum an der amerikanischen Ostküste, zählt zu den smartesten Städten der Welt.
Smart City

IoT-Infrastruktur: Die 25+ smartesten Städte der Welt

Intelligente Stadtprojekte liegen weltweit im Trend, aber viele dieser Smart-City-Initiativen befinden sich noch in einem relativ frühen Stadium. 25 Smart Cities hat der Newsdienst IoTI Informer des IoT Institute zusammengestellt. Wir präsentieren diese in Kurzporträts, dazu die „digitalste“ Stadt Deutschlands.

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Der an der NUS (National University of Singapore) entwickelte neuartige Mikrofaser-Sensor, der wie ein leitfähiger Faden funktioniert, ist hochempfindlich und ultradünn. Der Sensor besitzt gerade einmal den Durchmesser einer menschlichen Haarsträhne. Entworfen, um haltbar und waschbar zu sein, bietet diese Erfindung vielversprechende Anwendungsmöglichkeiten im Bereich der tragbaren Elektronik.
Sensorik

Ein Mikrofaser-Sensor, so dünn wie ein Haar

Ein Forschungsteam der National University of Singapore (NUS) hat einen weichen, flexiblen und dehnbaren Mikrofaser-Sensor für die Echtzeitüberwachung und Diagnose im Gesundheitswesen entwickelt. Der hochempfindliche, ultradünne Sensor ist gerade einmal so breit wie eine menschlichen Haarsträhne. Auch die Massenproduktion ist einfach und kostengünstig.

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Pflanzen zielgenau säen, wässern und pflegen: Mit dem Open-Source-Kit Farmbot Genesis lässt sich die heimische Gartenarbeit automatisieren.
FarmBot

Der Gemüsegärtner aus dem 3-D-Drucker

Mit dem Farmbot präsentiert ein kalifornisches Startup den automatisierten Garten: Der Roboter pflanzt, düngt und wässert gezielt Gemüse und lässt sich über ein Web-Interface steuern. Wesentliche Bestandteile des Open-Source-Projekts stammen dabei aus einem 3-D-Drucker.

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Schuh und Smartphone in einem: Die "Sidekicks" von T-Mobile wurden zum ersten April als "Das erste Smartschoephone der Welt" vorgestellt.
April, April

Das waren die spaßigsten Tech-Aprilscherze 2018

Die Technikbranche nimmt sich regelmäßig zum 1. April selbst aufs Korn. Manches hat Tradition, manches macht sich über gegenwärtige Trends lustig. Manches, wie im Fall Tesla, geht allerdings auch mal nach hinten los. Wir haben die interessantesten Tech-Aprilscherze des Jahres zusammengetragen.

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Leiterplatten als temporäre Tattoos: Ein Verbund an Biosensoren, einem Mikrocontroller und einem Bluetooth-Low-Energie-Modul wird mittels leitfähiger Tinte zu einem geschlossenen System verbunden und auf die Haut geklebt.
Biohacking

„Tätowierte“ Fitnesstracker

Wearables auf der Haut: Mit TechTats schlägt Mobil-Entwickler Chaotic Moon eine Form temporärer elektronischer Tattoos vor. Mit leitfähiger Tinte verbundene Bauteile könnten etwa zum Aufzeichnen von Gesundheitsdaten dienen.

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Leipzig (links) gegen Bremen – seit vielen Jahren das Top-Duell in der Standard Platform League. So auch jetzt im Finale der Fußballroboter-WM in Japan, bei dem sich erneut Bremen mit 2:1 knapp gegen Leipzig durchsetzen konnte.
RoboCup 2017

Deutsche Teams räumen bei Roboter-Fußball-WM ab

Die Fußballroboter der HTWK Leipzig kehren als Vizeweltmeister aus Japan zurück. Nach dem souveränen Einzug ins Finale (8:1 gegen Austin Villa aus Texas) unterlag das „Nao-Team“ aus Leipzig am Sonntag mit 1:2 im Finale der Standard Platform League nur knapp dem Dauersieger B-Human der Universität Bremen. Auch in anderen Kategorien konnten deutsche Teams überzeugen.

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