Produktentstehung 20 Erfolgsfaktoren für die agile Produktentwicklung

Redakteur: Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Die agile Vorgehensweise verspricht mehr Effizienz auch in der Entwicklung von physischen Produkten. Welche Erfolgsfaktoren für die erfolgreiche Implementierung von Agilität nötig sind, haben Wissenschaftler nun erforscht.

Wissenschaftler von Fraunhofer und der RWTH Aachen haben 20 Erfolgsfaktoren für den Einsatz agiler Methoden in der Produktentwicklung identifiziert.
Wissenschaftler von Fraunhofer und der RWTH Aachen haben 20 Erfolgsfaktoren für den Einsatz agiler Methoden in der Produktentwicklung identifiziert.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay )

Hoher Wettbewerbsdruck und volatile Kundenanforderungen kennzeichnen heute das Spannungsfeld, in dem produzierende Unternehmen agieren. Häufig zieht das späte Änderungen im Projekt nach sich, die bekanntlich teuer werden können. Daher kommen immer häufiger agile Entwicklungsmethoden auch bei der Entwicklung physischer Produkte zum Einsatz.

Agile Methoden in der mechatronischen Produktentwicklung

Der Vorteil: Im Gegensatz zur klassischen, plangetriebenen Entwicklung wird dabei zu Projektbeginn keine vollständige Anforderungsdefinition benötigt. Darüber hinaus werden die Kunden in regelmäßigen Abständen in den iterativen Prozessablauf der Entwicklungsprojekte integriert. Daraus resultiert eine Vielzahl an Potenzialen, aber auch Herausforderungen.