Sensorik

12 neue Produkte aus der Sensorik und Messetechnik

| Redakteur: Jan Vollmuth

Misst bis 450 kN: Der laut Hersteller Kistler größte 3-Komponenten- Kraftsensor der Welt erfasst kleinste dynamische Änderungen extrem großer Kräfte in allen drei Richtungen.
Misst bis 450 kN: Der laut Hersteller Kistler größte 3-Komponenten- Kraftsensor der Welt erfasst kleinste dynamische Änderungen extrem großer Kräfte in allen drei Richtungen. (Bild: Kistler Gruppe)

Wir stellen 12 neue Produkte aus der Sensorik und Messtechnik vor: vom größten 3-Komponenten-Kraftsensor der Welt und Optosensoren im Miniaturformat, vom Wegaufnehmer in 2-leiter-Technik und Drehgeber mit Drive-Cliq-Schnittstelle. über Winkelmessgeräte mit optischer Abtastung bis hin zu Vision-Sensoren mit großer Reichweite.

Mit einem Messbereich bis 450 kN in der Z-Achse und 100 kN in der X- und Y-Achse verfügt der laut Hersteller größte 3-Komponenten-Kraftsensor der Welt, Typ 9397C von Kistler, über besondere Messkapazitäten. Piezoelektrische 3-Komponenten-Kraftsensoren werden in der Industrie für das Messen dynamischer und quasi-statischer Zug- und Druckkräfte eingesetzt. Dank hoher Eigenfrequenz, die sich aus ihrer hohen Steifigkeit ergibt, ermöglichen die Sensoren das hochpräzise und zuverlässige Messen kleinster dynamischer Änderungen sehr großer Kräfte in allen drei Richtungen. Piezoelektrische 3-Komponenten- Kraftsensoren werden in der Industrie für das Messen dynamischer und quasi-statischer Zug- und Druckkräfte eingesetzt. Dank einer hohen Eigenfrequenz, die sich aus ihrer hohen Steifigkeit ergibt, ermöglichen diese Sensoren das hochpräzise und extrem zuverlässige Messen kleinster dynamischer Änderungen sehr großer Kräfte in allen drei Richtungen. Ein typischer Anwendungsbereich ist das Messen des Aufpralls von Flugzeugfahrwerken auf der Landebahn. Die Sensoren werden kalibriert und vorgespannt geliefert und sind nach korrekter Montage sofort einsetzbar.

Dank Miniaturformat ideal für enge Bauräume

Neu im Programm von Turck sind VS8-Miniatursensoren zur präzisen Erkennung in Anwendungen mit extrem begrenztem Platzangebot
Neu im Programm von Turck sind VS8-Miniatursensoren zur präzisen Erkennung in Anwendungen mit extrem begrenztem Platzangebot (Bild: Hans Turck GmbH & Co. KG)

Mit der VS8-Reihe seines Optosensorik-Partners Banner Engineering bietet Turck jetzt Miniatursensoren zur präzisen Erkennung in engen Bauräumen oder in der Nähe sich bewegender Objekte an. Die VS8-Sensoren erkennen sehr kleine Teile und weitere schwierige Objekte. Die Geräte – mit 21,1 x 14,6 x 8 mm halb so groß wie eine Streichholzschachtel – sind mit rotem Laser sowie mit roter oder blauer Sende-LED erhältlich und als Einweglichtschranke oder Reflexionslichtschranke mit fester oder variabler Hintergrundausblendung verfügbar. Die Modelle mit rotem Laser erkennen mit ihrem präzisen Lichtfleck sogar vielfarbige Ziele und Gegenstände in einer Größe von lediglich 0,5 mm. Die blauen LED-Geräte detektieren zuverlässig Ziele mit dunklen oder reflektierenden Oberflächen sowie transparente Objekte – ohne Reflektor. Seitliche Löcher gewährleisten eine einfache Montage der Sensoren in neuen oder bestehenden Anlagen. Die mögliche Schwalbenschanznut-Montage erlaubt zudem ein Kippen und Schwenken um 10° zur nachträglichen präzisen Ausrichtung des Sensors. Gut sichtbare Status-LED, leicht erreichbare Druckknöpfe sowie die Remote-Teach-Option erleichtern die Programmierung.

Wegaufnehmer in 2-Leiter-Technik

Die neuen induktiven Wegaufnehmer SM263/283 von A. B. Jödden zeichnen sich durch ein kompaktes Gehäuse mit nur 12 mm Durchmesser aus. Sie sind für Messwege bis 360 mm ausgelegt. Noch schlanker kommen die neuen induktiven Wegaufnehmer SM34 des Herstellers daher: Mit einem Gehäusedurchmesser von nur 10 mm sind sie für Messwege bis 20 mm ausgelegt. Ein integrierter Microcontroller wertet die axiale Verschiebung des Mu-Metallkerns aus. Die komplette Elektronik, die ein wegproportionales Ausgangssignal liefert, ist im Gehäuse eingebaut. Die geringe Stromaufnahme ermöglicht die Ausführung der Sensoren in 2-Leiter-Technik mit einem Ausgangssignal von 4 mA bis 20 mA.

BUCHTIPPDas Buch „Industriesensorik“ beschreibt die Entwicklung und die praktische Anwendung der wichtigsten Sensoren. Durch anwendungsbezogene Fehleranalysen von Messsystemen, Sensoren und Sensorsystemen, jeweils ergänzt durch viele detaillierte, vollständig durchgerechnete Anwendungsbeispiele, eignet sich das Buch nicht nur für Studenten, sondern auch für Ingenieure und Techniker verschiedener Fachrichtungen.

Direktanschluss für Antriebssteuerungen

Die neueste Drehgeberserie von TR-Electonic bietet vielfältige mechanische Einbaulösungen an.
Die neueste Drehgeberserie von TR-Electonic bietet vielfältige mechanische Einbaulösungen an. (Bild: TR-Electronic GmbH)

Das Antriebssystem Sinamics von Siemens nutzt für die Positionsrückmeldung den offengelegten Standard Drive-Cliq. Die neueste Drehgebergeneration von TR-Electronic ist nun auch mit dieser Schnittstelle verfügbar. Im kompakten Baumaß von 58 mm stehen damit hochauflösende und robuste Multiturnabsolutdrehgeber für Automatisierungs- und Positionieraufgaben zur Verfügung. Die neueste Drehgeberserie bietet vielfältige mechanische Einbaulösungen an: Vollwelle, Sacklochwelle und durchgehende Hohlwelle mit bis zu 15 mm Durchmesser. Mit der bereits im Standard verfügbaren Vielfalt an Wellen und Flanschen, Anbauvarianten und Zubehörteilen passen sich die Absolutdrehgeber der Serie 582 auch in bestehende Mechaniken ein. Für besonders kleine Bauräume gibt es bei TR-Electronic auch die absoluten Multiturndrehgeber Baureihe 36 mit Drive-Cliq. Diese kleinen Drehgeber mit 36 mm Außendurchmesser eignen sich für Apparatebau und werden auch für medizinische Geräte eingesetzt. Für größere durchgehende Wellen sind die Hohlwellendrehgeber C_H802 (Wellen maximal 27 mm) die Lösung: Dank Drive-Cliq fügen sie sich in die Servoanwendung ein.

Auf High-End-Anwendungen eingestellt

Die neuen modularen Winkelmessgeräte Heidenhain ERP 1000: Genaue und robuste Messwerterfassung kombiniert mit vielfältigen Integrationsmöglichkeiten.
Die neuen modularen Winkelmessgeräte Heidenhain ERP 1000: Genaue und robuste Messwerterfassung kombiniert mit vielfältigen Integrationsmöglichkeiten. (Bild: Dr. Johannes Heidenhain)

Die neuen Winkelmessgeräte mit optischer Abtastung der Baureihe ERP 1000 von Heidenhain wurden für High-End-Anwendungen entwickelt. Ausschlaggebend dafür sei die Kombination aus modularem Aufbau und dem erstmaligen Einsatz des Heidenhain Signal-Processing-ASIC HSP 1.0 in einem Winkelmessgerät, erklärt das Unternehmen. Die hohe Flexibilität des ERP 1000 bei der Anpassung an die kundenspezifische Applikation erreicht Heidenhain durch eine große Variantenvielfalt bei den angebotenen Teilkreisen: Sie stehen als Vollkreis- und Segmentausführungen in den Durchmessern 57 mm, 75 mm, 109 mm und 151 mm zur Verfügung. Damit passen sie sich nahezu jeder Anforderung an. Auch die kompakten Baumaße sowie das sehr geringe Gewicht der Abtastköpfe und Teilkreise tragen zur Flexibilität bei. Der Abtastkopf misst 26 mm Länge, 12,7 mm in der Höhe sowie 6,8 mm in der Tiefe und wiegt nur 5 g. Die Teilkreise sind – je nach Ausführung – maximal 10,2 mm hoch, der leichteste Vollkreis wiegt 57 g. Die modularen Winkelmessgeräte ERP 1000 bringen für den Einsatz in hochdynamischen Anwendungen sehr geringe Massen bzw. Massenträgheitsmomente mit.

Sichere Schwingungsüberwachung

Die industriellen Vibrationssensoren von PCB Piezotronics zeichnen sich durch ein doppelwandiges, hermetisch dicht verschweißtes Edelstahlgehäuse aus.
Die industriellen Vibrationssensoren von PCB Piezotronics zeichnen sich durch ein doppelwandiges, hermetisch dicht verschweißtes Edelstahlgehäuse aus. (Bild: PCB Synotech GmbH)

Zunehmend werden die Sicherheitsanforderungen für Mensch, Anlagen und Umwelt nach dem bestmöglichen Stand der Technik gesetzlich gefordert. Die Norm IEC/DIN 61508 definiert vier Sicherheitsstufen des Safety Integrity Level. Für den sicherheitsrelevanten Einsatz bietet PCB Synotech SIL-2-zertifizierte Vibrationstransmitter der Serie 64x an, einschließlich der für den EX-Bereich zugelassenen Modelle. Neben den zertifizierten Vibrationstransmittern gehören SIL-2-zertifizierte ICP/IEPE-Vibrationssensoren der Serie 62x zum Programm. Eingeschlossen sind die Optionsmodelle HT (Hochtemperatur), V (Schwinggeschwindigkeit), TO (Temperaturausgang) sowie die Modelle mit ATEX-Zulassung.

Wie Sensoren funktionieren und wo sie eingesetzt werden

Sensor

Wie Sensoren funktionieren und wo sie eingesetzt werden

09.05.18 - Sie sind die Schnittstelle zur Außenwelt und machen die intelligente Fabrik erst möglich: Sensoren. Wie Sensoren funktionieren und welche Sensorik sich für welche Anwendungen eignet, das erklären wir in unserem Artikel. lesen

Weiter Messbereich und einfach zu parametrieren

Die neuen lpc+ Ultraschallsensoren von Microsonic mit Smart Sensor Profil.
Die neuen lpc+ Ultraschallsensoren von Microsonic mit Smart Sensor Profil. (Bild: Microsonic)

Der Spezialist für Ultraschallsensoren Microsonic verpackt zwei Ausgangsstufen in eine M18-Gewindehülse aus Messing: Der Anwender kann bei der neuen Sensorfamilie lpc+ zwischen einer Variante mit zwei Push-Pull-Schaltausgängen und IO-Link-Schnittstelle oder einer Variante mit Push-Pull-Schaltausgang, einem Analogausgang von 0 V bis 10 V oder 4 mA bis 20 mA und einer IO-Link-Schnittstelle wählen. Mit den vier Tastweiten von 150 mm, 250 mm, 350 mm und 1000 mm decken die neuen Ul traschallsensoren einen Messbereich von 20 mm bis 1,3 m ab. Die lpc+-Sensoren können dank der IO-Link-Schnittstelle einfach und verlässlich von der Maschinensteuerung auch im laufenden Betrieb parametrisiert werden, wie der Hersteller erklärt. Eine Vor-Ort-Einstellung ist nicht erforderlich, jedoch mit Link Control möglich. Die IO-Link Sensoren übermitteln neben Prozesswerten auch Identifikations-, Status- und Diagnosewerte und unterstützen das Smart-Sensor-Profil. Die Vorzüge des Smart-Sensor-Profils zahlen sich beim Einsatz unterschiedlicher IO-Link Devices (Sensoren, Aktoren) in einer Applikation aus: Es vereinheitlicht in der IODD-Beschreibungsdatei Funktionen herstellerübergreifend.

Vision-Sensor für lange Reichweiten

Der CS 50 von Di-Soric ist laut Hersteller der derzeit kleinste Vision-Sensor der Welt.
Der CS 50 von Di-Soric ist laut Hersteller der derzeit kleinste Vision-Sensor der Welt. (Bild: di-soric)

Der kompakte Vision Sensor CS 50 für vielfältige Prüf-, Mess- und Inspektionsaufgaben ist jetzt auch als Long-range-Variante erhältlich. Auf bis zu 2m Entfernung erfasst der schnelle Sensor sowohl Details bis zu 10 mm als auch größere Objekte komplett in einem Bild. Mit einer variablen Flüssiglinse fokussiert der Vision Sensor CS 50 Gegenstände im Bereich zwischen 75 mm und 1200 mm mit größtmöglicher Tiefenschärfe. Mittels digitalem Click-Zoom simuliert die optische 16 mm Linse verschleißfrei die Brennweite einer 32 mm Linse. Sein bevorzugtes Aufgabenfeld: Zählen, prüfen und messen (auf Pixel-Basis) vorwiegend im Kontext von Robotik-Anwendungen und Qualitätsprüfungen.

Sensoren smart parametrieren

Service-Techniker können mit dem Smart Configurator von Carlo Gavazzi Sensoren autark parametrieren.
Service-Techniker können mit dem Smart Configurator von Carlo Gavazzi Sensoren autark parametrieren. (Bild: Carlo Gavazzi)

Der auf Komponenten für die Industrieautomation spezialisierte Hersteller Carlo Gavazzi hat ein Handgerät für die Programmierung IO-Link-fähiger Sensoren und Aktoren entwickelt. Der Smart Configurator SCTL55 arbeitet als Stand-alone-Gerät unabhängig von PC und Software und unterstützt handelsübliche IO-Link-Sensoren sämtlicher Hersteller. Der Smart Configurator ist sofort einsatzfähig und wird via WLAN am Router angemeldet. Für Sensoren in Gewindebauform befinden sich an der Oberseite des Gerätes ein dreipoliger und ein vierpoliger M8-Anschluss sowie eine M12-Buchse; Kabel-Versionen werden mittels Adapter mit dem Gerät verbunden.

SEMINARTIPPDie Bildverarbeitung ist eine industrielle Schlüsseltechnologie. Das Seminar „Der Einstieg in die industrielle Bildverarbeitung“ vermittelt das notwendige Wissen, in das Thema einzusteigen.
Weitere Informationen

Greifer vor Schwingungen schützen

Für eine Bewertung des Roboterpfads und des Greifers während des laufenden Prozesses bietet Tünkers neben dem autarken Messsystem TREC einen EGBE-Sensor an, der am Greifersystem installiert wird.
Für eine Bewertung des Roboterpfads und des Greifers während des laufenden Prozesses bietet Tünkers neben dem autarken Messsystem TREC einen EGBE-Sensor an, der am Greifersystem installiert wird. (Bild: Tünkers Maschinenbau GmbH)

Greifersysteme sind Teil eines hochdynamischen Robotersystems. Gleichzeitig sind Greifer steif und gewichtsoptimiert zu konstruieren. Zwei Faktoren sind wichtig für das Vermeiden von Schwingungen und damit den zuverlässigen Betrieb eines Greifersystems: die Krafteinwirkung und die Roboterbahnplanung. Für eine Bewertung des Roboterpfads und des Greifers während des laufenden Prozesses sind Beschleunigungssensoren an wendbar. Für diese Aufgabe bietet Tünkers das autarke Messsystem Trec mit integriertem Webserver sowie einen EGBE-Sensor an, der stationär am Greifer installiert wird. Die Beschleunigungen lassen sich mittels WiFi am Trec abrufen und anschließend analysieren.

Beschleunigung präzise bestimmen

Der neue digitale Beschleunigungssensor ASC MD-002 ermöglicht hochgenaue Messungen. Er enthält zudem die Voll-Lizenz für das umfangreiche Softwarepaket DEWESoft X3, das zahlreiche Erleichterungen für die Test- und Messarbeit bietet.
Der neue digitale Beschleunigungssensor ASC MD-002 ermöglicht hochgenaue Messungen. Er enthält zudem die Voll-Lizenz für das umfangreiche Softwarepaket DEWESoft X3, das zahlreiche Erleichterungen für die Test- und Messarbeit bietet. (Bild: ASC GmbH)

Die neuen digitalen Beschleunigungssensoren ASC DiSens MD-002 und ASC DiSens MD-008 erfassen Messdaten mit hoher Genauigkeit. Beim Einsatz dieser triaxialen Sensoren ist eine externe Messdatenerfassung nicht mehr nötig, da die analogen Eingangssignale bereits im Sensor in digitale Ausgangssignale umgewandelt werden. Sie arbeiten mit den Messbereichen ± 2 g und ± 8 g und ermöglichen dank der niedrigen Rauschdichte von 25 μ g/ √ Hz hochgenaue Messungen. Beide Sensoren eignen sich besonders für die Überwachung seismischer Aktivitäten sowie das Brücken- und Gebäudemonitoring. Die Sensoren kommen mit einer Lizenz für die Messtechnik-Software Dewe Soft X3.

Drehwinkel großer Hohlwellen präzise erfassen

Der Drehgeber C_H1102 von TR-Electronic mit großer Hohlwelle für nahezu alle Industrieschnittstellen.
Der Drehgeber C_H1102 von TR-Electronic mit großer Hohlwelle für nahezu alle Industrieschnittstellen. (Bild: TR-Electronic)

Die absoluten Multiturndrehgeber C_H1102 von TR-Electronic nehmen Wellen mit bis zu 50 mm Durchmesser auf und eignen sich damit für den Schwermaschinenbau, Werkzeugmaschinenbau und die Funktechnik. Mit einer Auflösung je Umdrehung von 15 Bit oder 18 Bit und 256000 absolut erfassten Umdrehungen bieten C_H1102 gleichzeitig hohe Präzision und einen großen Messbereich. Der Ausgabewert kann über gebrochene Skalierungsfaktoren umgerechnet werden. Damit gelingt auch der reibungslose Messbereichsübergang bei Rundachsen ohne Rundungsfehler, betont der Hersteller. Wird der Drehgeber auf der Welle sitzend montiert, ist er sehr tolerant gegenüber Exzentrizität der Welle. Die Lager des Encoders sind damit nur mit dem Eigengewicht belastet. Unrunder Lauf der Welle hat somit kaum Einfluss auf die Lebensdauer des Drehgebers. Gegen Verdrehen sichert eine Nut/Stiftverbindung oder eine Drehmomentstütze aus Federstahl. Der modulare Baukasten der Drehgeberserie ermöglicht es, den C_H1102 mit all den Schnittstellen auszustatten, die es für die kleineren Serien 582 und 802 bei TR gibt, von IO-Link über klassische Feldbusse bis hin zu Schnittstellen wie Drivecliq.

Was Sie zur Sensor+Test 2019 wissen müssen

Update: Sensor+Test 2019

Was Sie zur Sensor+Test 2019 wissen müssen

22.03.19 - Die Sensor+Test 2019 hat das Sonderthema Sensorik und Messtechnik für die Prozessautomation im Mittelpunkt. Zudem wird wieder der renommierte AMA Innovationspreis verliehen, um den in diesem Jahr vier Bewerbungen konkurrieren, wie der AMA Verband für Sensorik und Messtechnik nun bekanntgegeben hat. Was sonst noch wichtig ist, erfahren Sie ebenfalls auf dieser Seite. lesen

Kommentare werden geladen....

Kommentar zu diesem Artikel abgeben

Der Kommentar wird durch einen Redakteur geprüft und in Kürze freigeschaltet.

Anonym mitdiskutieren oder einloggen Anmelden

Avatar
Zur Wahrung unserer Interessen speichern wir zusätzlich zu den o.g. Informationen die IP-Adresse. Dies dient ausschließlich dem Zweck, dass Sie als Urheber des Kommentars identifiziert werden können. Rechtliche Grundlage ist die Wahrung berechtigter Interessen gem. Art 6 Abs 1 lit. f) DSGVO.
  1. Avatar
    Avatar
    Bearbeitet von am
    Bearbeitet von am
    1. Avatar
      Avatar
      Bearbeitet von am
      Bearbeitet von am

Kommentare werden geladen....

Kommentar melden

Melden Sie diesen Kommentar, wenn dieser nicht den Richtlinien entspricht.

Kommentar Freigeben

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

Freigabe entfernen

Der untenstehende Text wird an den Kommentator gesendet, falls dieser eine Email-hinterlegt hat.

copyright

Dieser Beitrag ist urheberrechtlich geschützt. Sie wollen ihn für Ihre Zwecke verwenden? Infos finden Sie unter www.mycontentfactory.de (ID: 45969037 / Sensorik)