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Konstruktion

Zusammenarbeit bei der elektromechanischen Konstruktion

Im Konstruktionsprozess arbeiten Elektro- und Maschinenbauingenieure getrennt, eine Synchronisation wird so verhindert. Wie die Zusammenarbeit bei der elektromechanischen Konstruktion verbessert werden kann, untersucht folgendes Whitepaper.

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Whitepaper Cover: Siemens
Elektromechanische Systeme werden komplexer, denn sie steuern Elektronik und Software in einer Konstruktion. Konstrukteuren fällt es zunehmend schwer, mit der sich schnell ändernden Nachfrage Schritt zu halten. Von Ingenieuren wird erwartet, dass sie außerhalb ihrer üblichen  Tätigkeitsbereiche mit Maschinenbauingenieuren zusammenarbeiten, die sich häufig mit elektrischen Anforderungen befassen, und umgekehrt.

Doch noch immer arbeiten Elektro- und Maschinenbauingenieure in der Regel mit völlig unterschiedlichen Werkzeugsätzen und Vokabularen. Doch für die neuen Aufgaben müssen die Konstrukteure auf beiden Seiten synchron arbeiten, um ihr Projekt auf Kurs zu halten. Wie kann ein neuer Ansatz für die Zusammenarbeit bei der elektromechanischen Konstruktion dazu beitragen, dass Produkte schneller auf den Markt kommen?

Das Whitepaper von Siemens zeigt, wie drei große Risiken einer unvernetzten elektromechanischen Konstruktion vermieden werden können:
  • Änderungen des elektrischen Schaltdiagramms der Konstruktion, die nicht in der CAD-Zeichnung und in der Stückliste (BOM – Bill of Materials) gespiegelt werden
  • Funktionsmängel, die erst beim physischen Prototyping und Testen entdeckt werden.
  • Zeitverschwendung, wenn Maschinenbauer elektrische Konstruktionen manuell überprüfen müssen, um die Kabelbaumführung zu bestimmen.

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Anbieter des Whitepapers

Siemens Industry Software GmbH

Franz-Geuer-Str. 10
50823 Köln
Deutschland

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