Kleben Wie bereite ich meinen Leichtbauwerkstoff auf das Fügen vor?
Uwe Manert, Dipl.-Ing. Verfahrentechnik (FH), von der Firma Lord refereriet auf dem 1. Anwendertreff Verbindungstechnik im Leichtbau am 13. Mai 2014 im VCC Würzburg zum Thema "Zukunft der Leichtbauwerkstoffe & Werkstoffanalyse — Wie bereite ich meinen Leichtbauwerkstoff auf das Fügen vor?"
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Die Gewichtreduzierung ist eines der primären Ziele in der heutigen Entwicklung neuer Bauteile. Der Vorteil im Leichtbau liegt hier natürlich in einem geringeren Gewicht, was besonders bei bewegten Massen zu energetischen Vorteilen führt. Es sollten aber auch Werkstoffaspekte berücksichtigt werden, welche zu erheblichen Einsparungen führen kann. Somit hat der Leichtbau eine große Auswirkung für das strukturelle Kleben mit hochmoduligen Klebstoffen. Anhand einiger Beispiele demonstriert Uwe Manert auf dem 1. Anwendertreff Verbindungstechnik im Leichtbau am 13. Mai 2014 im Vogel Convention Center in Würzburg anhand einiger Beispiele die Auswirkung der Fügeteilgestaltung.
Manert blickt auf 20-jährige Berufserfahrung im Bereich Kleben zurück
Der Dipl.-Ing. für Verfahrenstechnik, Uwe Manert, blickt auf eine 20-jährige Berufserfahrung im Bereich Klebstoffe zurück. Berufliche Stationen waren bisher Henkel in Düsseldorf, 3M in Neuss und Lord in Hilden. Lord ist weltweit führend im Bereich Klebungen von Werkstoffen mit 2K Hochleistungs-Akrylaten sowie von Klebstoffen zur Herstellung von Gummi-Metallverbindungen.
Manerts derzeitiger Fokus liegt im Bereich von strukturellen hochmoduligen Klebungen im Bereich des Automobilbaus (Bördelfalzkleben) und für Klebungen im Bereich von Faserverbundwerkstoffen.
Seit 2005 ist er zudem im Vorstand der Gesellschaft zu Förderung Angewandter Verbindungstechnik e. V., kurz GFAV. (jup)
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