Digitaler Produktpass
Vom QR-Code zur nutzbaren Produktidentität

Quelle: GEMÜ 6 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Der Digitale Produktpass verändert, wie wir Produktdaten denken. Statt eines bloßen QR-Codes braucht es eine smarte Datenarchitektur aus CAD, PLM und ERP. Was das konkret für Konstrukteure bedeutet und wie der Weg zur digitalen Identität aussieht. 

Ein scanbarer Code am Bauteil ist nur die Spitze: Die eigentliche Arbeit für den Digitalen Produktpass liegt in der sauberen Datenarchitektur eines Unternehmens.(Bild:  © NW Stock Art – stock.adobe.com_KI-generiert)
Ein scanbarer Code am Bauteil ist nur die Spitze: Die eigentliche Arbeit für den Digitalen Produktpass liegt in der sauberen Datenarchitektur eines Unternehmens.
(Bild: © NW Stock Art – stock.adobe.com_KI-generiert)

Scannen, Daten abrufen, fertig? Genau so einfach sollte sich der Digitale Produktpass (DPP) für den Anwender anfühlen. Die eigentliche Komplexität liegt dahinter: Produkte müssen eindeutig identifizierbar, Informationen standardisiert und maschinenlesbar verfügbar und Daten über den gesamten Produktlebenszyklus nutzbar sein. Der QR-Code auf dem Ventil ist dabei nicht der Digitale Produktpass selbst sondern der einfache Zugang zu einer umfassenden digitalen Produktidentität.