Findling Wälzlager Volk Fahrzeugbau setzt auf Findling Wälzlager für die Lagerung von Achsen
Im Automobilbau werden höchste Ansprüche an Qualität, Leistungsfähigkeit, Zuverlässigkeit und Sicherheit verbauter Komponenten gestellt. Das gilt auch für die Lagerungen von Achsen. Volk Fahrzeugbau setzt dabei auf Findling Wälzlager. Denn der Karlsruher Spezialist erfüllt mit seinen Produkten nicht nur die genannten Anforderungen, sondern hat auch als Vollsortimenter mit Entwicklungskompetenz die jeweils optimale Lösung für den unterschiedlichen Bedarf an diesen funktionskritischen und sicherheitsrelevanten Bauteilen.
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Der Flieger in den sonnigen Süden steht auf dem Vorfeld bereit, einige Urlaubsreisende haben schon ihre Sitzplätze eingenommen. Während sie überwiegend mit geschlossenen Augen fremden Kulturen, Erholung am Strand oder reichhaltigen Büffets entgegen träumen, beobachtet ein Fluggast mit Fensterplatz den anfahrenden Gepäckwagen mit seinem Koffer. Auf Transportfahrzeuge dieser Art hat sich die Volk Fahrzeugbau GmbH aus dem baden-württembergischen Bad Waldsee spezialisiert.
Das Unternehmen ist nach eigenen Angaben in Europa einer der führenden Hersteller von Zugmaschinen und Plattformwagen. Bei diesen Produkten verfügt Volk über die europaweit größte Angebotspalette und bietet nicht nur die gesamte Bandbreite relevanter Antriebsoptionen – vom Elektro-, über Diesel- und Hybrid- bis hin zum Treibgasantrieb –, sondern deckt zugleich auch das komplette Leistungsspektrum von 1,5 bis zu 150 Tonnen Anhängelast bei Schleppern und 0,3 bis 5 Tonnen Traglast bei Plattformwagen ab.
Konzepte mit Zugkraft
Als Flughafen- bzw. Vorfeldschlepper sind Hybridvarianten hervorragend geeignet. Denn hier sind Innen- und Außenbereiche gleichermaßen zu befahren – etwa vom Vorfeld in geschlossene Gepäckabfertigungsbereiche im Flughafengebäude. Dabei sind häufig große Distanzen zwischen den Parkpositionen der Flugzeuge und den Gepäckabfertigungshallen möglichst schnell zu bewältigen.
Doch auch in der Industrie finden sich vielfach Betriebs- bzw. Umgebungsbedingungen, welche die Verwendung einer Hybrid-Zugmaschine sinnvoll machen. Für die unterschiedlichen Anforderungen bietet Volk diese Variante in drei Baureihen. Der Typ HFZ 40 N beispielsweise kann mit einer maximalen Zugkraft von 26.000 N, einem Drehstrom-Asynchron-Elektromotor mit 38 KW und einem kräftigen Deutz-Dieselmotor mit 50 KW selbst schwerste Anhängelasten, wie sie etwa beim Gepäcktransport großer Flugzeugtypen oder auch beim Cargo-Handling zu finden sind, spielend bewegen.
Darüber hinaus verfügen Volk-Fahrzeuge über eine Reihe innovativer und teilweise patentierter Technologien, mit denen sich Stillstandszeiten gegenüber herkömmlichen Hybridschleppern um bis zu 90 Prozent reduzieren lassen. Dies ist auf Flughäfen besonders wichtig, weil Zugfahrzeuge hier oft im durchgängigen Mehrschichtbetrieb sieben Tage in der Woche eingesetzt werden und wartungsbedingte Ausfallzeiten daher mit hohen Kosten verbunden sind, unter anderem für das Vorhalten von Ersatzfahrzeugen.
Prozessindustrien sind gleichermaßen sensibel gegenüber Fahrzeugausfällen.
Eine hohe Fahrzeugverfügbarkeit und ein Minimum an Ausfallzeiten sind daher auch oberste Gebote beim Alcoa-Werk im kanadischen Baie-Comeau, die zweitgrößte Aluminiumschmelze Nordamerikas. Hier wird mit Volk-Dieselschleppern flüssiges Aluminium in Spezialtiegeln von der Schmelze in die Gießhalle transportiert, wo es überwiegend zu Walz- und Rundbarren gegossen wird.
Für Alcoa waren vor allem die besonders stabile Bauweise der Schlepper sowie die hohe Qualität der verbauten Komponenten wichtig. Denn die Fahrzeuge sind im durchgängigen Mehrschichtbetrieb mit rund 6.000 Betriebsstunden pro Jahr fast 20 Stunden täglich on Tour. Bereits innerhalb der Gewährleistungszeit zeigen die Betriebsstundenzähler der Zugmaschinen Zählerstände, die in den meisten anderen Branchen erst nach etlichen Jahren erreicht werden. (Mehr Infos nach dem Seitenwechsel)
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Link: ABEG Leistungsbroschüre
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