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Pneumatikventil Verbesserte Sicherheitsventile schützen Maschinen und Anlagen

| Redakteur: Lea Ziegler

IMI Precision Engineering hat die Sicherheitsventile der Serien SCVA10 und SCSQ 10 weiterentwickelt. Die Ventile verfügen über ein neues Interface zum direkten Adaptieren an Wartungsgeräte sowie eine kompaktere Integration von Funktionen.

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Die Serie SCSQ von IMI Precision Engineering verfügt über eine integrierte Softstartfunktion.
Die Serie SCSQ von IMI Precision Engineering verfügt über eine integrierte Softstartfunktion.
(Bild: IMI)

Sicherheitsventile der Marken IMI Norgren und IMI Herion, wie die Serien SCVA, SCSQ und XSZ-V, sind redundant aufgebaut und pneumatisch selbstüberwachend. So ermöglichen sie einen höchstmöglichen Diagnosedeckungsgrad von 99 % nach DIN EN ISO 13849. Die Ventilserien sind DGUV-zertifiziert und erreichen den Performance Level „e“, Kategorie 4, nach DIN EN ISO 13849 für die Sicherheitsfunktionen „Sichereres Be- und restdruckfreies Entlüften“ (SCVA und SCSQ) und „Sicheres Reversieren“ (XSZ-V). Alle Ventile weisen einen hohen B10-Wert auf und somit eine optimale Lebensdauer bis zum vorbeugenden Austausch (T10d). Die Serie SCSQ verfügt darüber hinaus über eine integrierte Softstartfunktion.

Auch die Ventilserie SXE eignet sich für anspruchsvolle Anwendungen. Ventile dieser Serie sind als 5/2- wie auch als 3/2-Wege-Ausführung lieferbar und können mit einer elektrischen Stellungsüberwachung ausgestattet werden. Bei korrekter Einbindung in eine pneumatische Sicherheitsteuerung lässt sich ein redundantes System mit hoher Kategorie und hohem Performance Level gemäß DIN EN ISO 13849 realisieren. Aufgrund ihrer Bauweise bieten die Ventile dieser Serie sehr hohe B10-Werte. Weiterhin lassen sich die Versionen mit externer Steuerluft bereits ab 0 bar einsetzen. Daher eignen sie sich für Anwendungen, bei denen Sicherheitsventile mit Mindestdruckbereichen ab 2-3 bar nicht mehr einsetzbar wären. (lz)

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