Online-Materialdatenbank VDI ZRE nimmt Sekundärrohstoffe in Materialdatenbank auf

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Immer knappere Ressourcen und unsichere Lieferketten machen Alternativen zu Primärrohstoffen relevant. Die Materialdatenbank des VDI Zentrums Ressourceneffizienz (VDI ZRE) erleichtert jetzt die Suche nach Nebenprodukten und Sekundärrohstoffen.

Die Datenbank des VDI ZRE enthält neue Materialkategorien und Verwendungsmöglichkeiten von Wertstoffen.
Die Datenbank des VDI ZRE enthält neue Materialkategorien und Verwendungsmöglichkeiten von Wertstoffen.
(Bild: PantherMedia / gmg9130; Christopher Boswell; portosabbia, VDI ZRE (v.l.n.r.v.o.n.u.))

In der vom Bundesumweltministerium beauftragten Online-Materialdatenbank des VDI ZRE können Unternehmen nun in insgesamt sechs Kategorien gezielt nach Alternativen zu Primärrohstoffen suchen. Wie das VDI ZRE mitteilt, werden Sekundärrohstoffe für Metalle, Kunststoffe, Baustoffe, Glas, Papier und Textilien mit möglichen Bezugsquellen aufgeführt. Zu jedem Eintrag gibt es eine kurze Beschreibung sowie Angaben zur Geometrie und den Einsatzmöglichkeiten des Wertstoffs. Auch wird aufgezeigt, wie andere Unternehmen bereits erfolgreich Nebenprodukte und Sekundärrohstoffe einsetzen.

Die Materialdatenbank zu Nebenprodukten und Sekundärrohstoffen soll insbesondere Unternehmen unterstützen, die bisher wenig Erfahrung mit dem Einsatz von Sekundärrohstoffen oder mit der Verwertung bzw. Veräußerung von in der Produktion anfallenden Wertstoffen haben.

Die Online-Materialdatenbank ist hier abrufbar.

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