Additive Fertigung Viermal kürzere Druckzeiten als Vorgängermodell

Quelle: Ultimaker 2 min Lesedauer

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Ultimaker hat seinen neuen 3D-Drucker Ultimaker S6 vorgestellt. Mit Druckgeschwindigkeiten von bis zu 500 mm/s und eine Beschleunigung von 50.000 mm/s2 erreicht er im Vergleich zum Vorgängermodell viermal kürzere Druckzeiten.

Der S6 wurde speziell für Ingenieure, Fertigungsteams und Wartungsmitarbeiter entwickelt und liefert zuverlässige 3D-Drucke zur Unterstützung der Produktion, der funktionalen Prototypenentwicklung und von Reparaturen auf Abruf.(Bild:  STUDIO DE BRINK)
Der S6 wurde speziell für Ingenieure, Fertigungsteams und Wartungsmitarbeiter entwickelt und liefert zuverlässige 3D-Drucke zur Unterstützung der Produktion, der funktionalen Prototypenentwicklung und von Reparaturen auf Abruf.
(Bild: STUDIO DE BRINK)

Ein wesentlicher Schwerpunkt bei der Entwicklung des Ultimaker S6 lag auf der Steigerung der Produktivität. Die Dual-Extrusion-Funktionen sorgen dabei für eine noch höhere Effizienz und ermöglichen einen nahtlosen Druck mit unterschiedlichen Materialien. Da beide Druckköpfe von einer einzigen Materialstation versorgt werden, können Anwender die Betriebszeit ihres Systems weiter maximieren. Der S6 verfügt über zwei Druckplatten: eine flexible Platte für einen breiten Anwendungsbereich, sowie eine Glasplatte, die sich besonders für medizinische Anwendungen und Lebensmittelverpackungen eignet, bei denen höchste Hygienestandards erfüllt werden müssen.

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Das auf maximale Vielseitigkeit ausgelegte Gerät ist mit dem Ultimaker S5 abwärtskompatibel. Die Materialstationen, Luftmanager, Druckkerne und Materialien sind in der gesamten S-Serie untereinander austauschbar. Bei größeren Fertigungsprozessen können zuvor geslicte Teile wiederverwendet werden, sodass die Produktion fortgesetzt werden kann, ohne Dateien neu zuerstellen. „Wir sind von dem neuen UltiMaker S6 begeistert. Er zeichnet sich durch dieselbe Bauqualität und Zuverlässigkeit aus, an die wir uns in den letzten fünf Jahren mit unserem S5-Drucker gewöhnt haben“, sagt Erik Schwartz, Eigentümer/Fahrer von Schwartz Off Road Motorsportz, USA. „Dank der höheren Druckgeschwindigkeiten des S6 können wir jetzt noch schneller und flexibler arbeiten. Ausfallzeiten haben sehr negative Auswirkungen auf unseren zeitkritischen Designprozess. Unser Team kann es sich einfach nicht leisten, tagelang auf einen Druck zu warten oder komplexe Reparaturen durchzuführen. Jetzt können wir bei Bedarf vor einem Rennwochenende noch schnell eine weitere Optimierung am Design vornehmen.“

Mit dem S6 können wir unseren Anwendern mehr bieten – mehr Geschwindigkeit, mehr Vielseitigkeit und mehr Freiheit –, ohne dass sie bei Null anfangen müssen.

Marc Uyttenboogaard

Arbeitsabläufe team- und zonenübergreifend optimieren

Der S6 fügt sich nahtlos in das Software-, Material- und Hardware-Ökosystem von Ultimaker ein, das auf Ultimaker Cura und Ultimaker Digital Factory basiert. Mit der über Digital Factory verfügbaren Cura Cloud-Funktion können Anwender von überall aus Aufträge verwalten, slicen, und drucken und so ihre Arbeitsabläufe team- und zonenübergreifend optimieren. Der S6 unterstützt über 300 Druckmaterialien, sodass Anwender nahezu jedes Projekt zuverlässig umsetzen können.

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„Mit dem S6 können wir unseren Anwendern mehr bieten – mehr Geschwindigkeit, mehr Vielseitigkeit und mehr Freiheit –, ohne dass sie bei Null anfangen müssen“, sagt Marc Uyttenboogaard, Produktmanager bei Ultimaker. „Wir haben alle Eigenschaften beibehalten, die Anwender am S5 besonders schätzen, und das Gerät auf dieser Grundlage noch weiter verbessert. Dank der Abwärtskompatibilität des Modells sind die Investitionen unserer Kunden langfristig geschützt.“

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