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Sensor Temperatursensoren überwachen Getriebefunktionen

| Redakteur: Ute Drescher

Um die Funktion einer Windkraftanlage genau überwachen zu können, müssen vielfältige Messaufgaben gelöst werden. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Temperaturüberwachung.

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Um die Funktion einer Windkraftanlage genau überwachen zu können, müssen vielfältige Messaufgaben gelöst werden. (Bild: Sika)
Um die Funktion einer Windkraftanlage genau überwachen zu können, müssen vielfältige Messaufgaben gelöst werden. (Bild: Sika)

Das Getriebe einer Windkraftanlage dient zur Übertragung und Umformung der Kräfte. Da die zu übertragende Leistung in Windkraftanlagen im Vergleich zu gewöhnlichen technischen Anwendungen sehr groß ist, und die auftretenden Kräfte stark variieren, wird das Getriebe einer Windkraftanlage wesentlich mehr beansprucht als Getriebe in anderen Anwendungsbereichen. Allgemein kommen Großgetriebe überall dort zum Einsatz, wo große Maschinen, Anlagen oder Fahrzeuge angetrieben werden müssen.

Aufgrund der starken Beanspruchung und des daraus resultierenden Temperaturanstiegs, muss das sich im Getriebe befindliche Schmieröl gekühlt werden. Diese Aufgabe übernimmt ein Wärmetauscher, der die entstehende Wärme nach Außen befördert.

Unangenehme Folgen einer Überhitzung des Getriebes sind beispielsweise verschlechterte Schmiereigenschaften und eine erheblich verkürzte Getriebe-Lebensdauer. Aus diesem Grund ist eine Öltemperaturmessung unumgänglich.

Getriebe-Ölsumpf-Widerstandsthermometer überwachen die Öltemperatur

Um die Öltemperatur sicher überwachen zu können, werden im Getriebe-Ölsumpf-Widerstandsthermometer eingesetzt. Dabei setzt Messtechnikhersteller Sika Dr. Siebert & Kühn kundenspezifische Wünsche um und liefert Sensoren, die an die Umgebungsbedingungen angepasst sind.

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