Elektrotechnik TE Connectivity und Phoenix Contact entwickeln gemeinsam Steckverbinder

Quelle: Pressemitteilung

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Die beiden Unternehmen wollen die Single-Pair-Ethernet-Technologie in der Industrie etablieren.

Die Unternehmen haben außerdem eine gemeinsame Roadmap für die Entwicklung hybrider Schnittstellen festgelegt. Diese sollen die Integration von SPE in bestehenden Infrastrukturen erleichtern. (Symbolbild)
Die Unternehmen haben außerdem eine gemeinsame Roadmap für die Entwicklung hybrider Schnittstellen festgelegt. Diese sollen die Integration von SPE in bestehenden Infrastrukturen erleichtern. (Symbolbild)
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Das Unternehmen TE Connectivity hat angekündigt, gemeinsam mit Phoenix Contact neue hybride Single Pair Ethernet (SPE) M12-Verbindungslösungen entwickeln zu wollen. Einsatzmöglichkeiten für die Hybridsteckverbinder sehen die Unternehmen bei leistungsstarken IIoT-Geräten, Robotiksystemen sowie Servo- und Drehstromantriebe.

Laut den Partnern sollen die Steckverbinder der Norm IEC 63171-7 entsprechen. Diese regelt hybride Schnittstellen mit SPE- und Power-Kontakten im M12-Format. Der Standard beschreibt sieben Kodierungen für unterschiedliche Applikationen mit Leistungsklassen von 8 bis 16 Ampere und von 50 bis 600 Volt, so die Unternehmen. Mit der neuen Technologie brauche es nur noch ein Kabel und eine Schnittstelle für Energie und Daten.

Start der Serienproduktion soll Anfang 2023 sein.

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