Lebensmittelproduktion auf schwimmenden Inseln – so könnte die Zukunft in den Städten aussehen (KI-generiert). (Bild: Hochschule Hof)
Studentenprojekt

Was Schwimminseln leisten können

Wie lassen sich Lebensmittelproduktion, Wassermanagement und Ressourcenschutz in urbanen Räumen intelligent verbinden? Mit dieser Frage beschäftigte sich ein Studierendenteam der Hochschule Hof. Sie entwickelten einen praxisnahen Leitfaden, der zeigt, wie bepflanzte Schwimminseln zur Verbesserung der Wasserqualität beitragen und gleichzeitig Lebensmittel direkt auf dem Wasser produzieren können.

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Anbieter zum Thema

Das SPRIND-Team WEEEefficient: Emma Pustlauk, Alli Hassen (oben), Himanshu Kachroo (unten), Lakshmi Kanth Viswamsetty, Zahra Nourizenouz und Dominic Illing (v.l.n.r.) (Bild: SPRIND/HDZR (Fotomontage KI-generiert))
Recycling

Technologiemetalle aus Elektroschrott rückgewinnen

Ein Team aus sechs Forschenden des Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) hat einen dreistufigen Prozess entwickelt, der verschiedene Recycling-Verfahren zur Rückgewinnung von Technologiemetallen aus Elektroschrott miteinander kombiniert. Damit hat sich das Team in der ersten Runde der aktuellen SPRIND Tech Metal Transformation Challenge durchgesetzt.

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Bildergalerien

Mit ihrem Öl-Kühlmittel Modul überzeugt Hengst SE die Jury in der Kategorie Mobilität. Das Siegerbauteil besticht durch eine intelligente Schnittstellenintegration, welche die Anzahl der benötigten Bauteile auf ein Minimum reduziert. (Bild: BDG/digibox Düsseldorf)
Druckguss

Sieger des Druckguss-Wettbewerbs ausgezeichnet 

Im Rahmen der Euroguss hat der Verband Deutscher Druckgießereien (VDD) die Preisträger des Europäischen Druckguss-Wettbewerbes ausgezeichnet. Eine Fachjury hatte die im Druckguss hergestellten Bauteile in neun Kategorien u.a. nach Nachhaltigkeit, Recyclefähigkeit, Kostenersparnis oder Komplexität bewertet.

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Ein nur ein Millimeter langer Faserchip kann 10.000 Transistoren aufnehmen. (Bild: fudan.edu.cn)
Intelligente Textilien

Wenn das T-Shirt zum Computer wird

Forschende der Fudan-Universität in Shanghai haben erfolgreich komplexe elektronische Schaltungen in dünne, flexible Fasern eingebaut. Dieser sogenannte Faserchip ermöglicht es, dass Stoffe Informationen wie ein Computer verarbeiten – und dabei weich genug zu bleiben, um gedehnt, gedreht und in Alltagskleidung eingewoben zu werden.

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