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Das Polyurethan-Blockmaterial Raku Tool WB-1258 wurde zusammen mit führenden Gießereien weltweit entwickelt und zeichnet sich durch eine gute Abriebfestigkeit aus. (Bild: Rampf)
Kunststoffe

Acht Neuheiten aus dem Bereich Kunststoffe

Von einem Dichtungswerkstoff als Alternative zu PFAS-haltigen Thermoplast- und FKM-Dichtungen, über ein schwingungsdämpfendes Nylonharz mit viermal besserer Dämpfungsleistung als Butylkautschuk, bis hin zu PBT-Typen mit variablen Rezyklatanteilen: Die Neuheiten im Bereich Kunststoffe.

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Bildergalerien

Vorversuche bei TIME zeigen den Induktor-Kopf unmittelbar vor dem MAG-Brenner. Der Kopf erwärmt das Werkstück unmittelbar vor dem eigentlichen Schweißvorgang gezielt und lokal begrenzt. (Bild: TIME)
Schweißen

Wie sich mit dem Vorwärmen Energie, Zeit und Kosten sparen lassen

Bisher ist in der Schweißtechnik das Vorwärmen und auch die Wärmenachbehandlung nötig, um die Schweißbarkeit eines Werkstücks herzustellen. Nun will Technologie-Institut für Metall & Engineering (TIME) mit dem aktuellen Forschungsprojekt „InduHAZ“ das Vorwärmen direkt mit dem MAG-Schweißen kombinieren und dabei die in Summe eingebrachte Wärmemenge reduzieren.

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Scheckübergabe bei der Eröffnung von KRAFt. V.l.n.r.: Professorin Iman Taha, Hochschule Aalen; Professorin Dorit Schumann, Präsidentin der Hochschule Trier; Professor Michael Wahl, Hochschule Trier, Umwelt-Campus Birkenfeld; Professor Joachim Knebel, Bereichsleiter Maschinenbau und Elektrotechnik am KIT; Dr. Karla Hillerich, Carl-Zeiss-Stiftung (CZS); Professor Henrik te Heesen, Vizepräsident der Hochschule Trier; Professor Frederik Zanger, KIT; Professor Harald Riegel, Rektor Hochschule Aalen; Matthias Stolzenburg, CZS, Foto: Jannik Scheer, Hochschule Trier, Umwelt-Campus Birkenfeld (Bild: Jannik Scheer, Hochschule Trier, Umwelt-Campus Birkenfeld)
Additive Fertigung

Ressourceneffizienz durch Additive Fertigung

Prozessketten in der additiven Fertigung ressourcenschonender zu gestalten – das ist das Ziel des neuen CZS Centers für Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz mittels Additiver Fertigungstechnologien (Center KRAFt). An diesem sind der Umwelt-Campus Birkenfeld der Hochschule Trier, die Hochschule Aalen und das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) beteiligt.

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