Bei Gebirgsankern, die Felswände entlang von Verkehrswegen, Tunnelwände oder Abbauräume im Untertagebau sichern, kann ins Sicherungsnetz stürzendes Gesteinsmaterial zu Schäden im Anker führen. Bei der untersuchten, kaltumgeformten Legierung bewirkt diese Belastung eine erneute Verfestigung des Materials. Auch Verbindungselemente profitieren von diesem Effekt. (Bild: Fraunhofer IWU)
Gießen

Durchbruch in der Stahlgusstechnologie

Forscher am Fraunhofer IWU und der TU Bergakademie Freiberg haben einen kaltumformbaren, kupferlegierten austenitischen Stahlguss mit TRIP/TWIP-Eigenschaften entwickelt. Die neue Legierung kombiniert Festigkeit und Duktilität: Sie ist hoch belastbar und kann sich dennoch plastisch verformen.

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Die additive Fertigung, besser bekannt als 3D-Druck, entwickelt sich zunehmend zu einer Schlüsseltechnologie, die zahlreiche Branchen nachhaltig transformieren kann. (Bild: DmyTo - stock.adobe.com)
Additive Fertigung

Von der Hype-Welle zur Marktkonsolidierung

Die additive Fertigung wurde einst als Wegbereiter einer industriellen Revolution gefeiert. Heute, nach Jahren des intensiven Hypes und massiver Investitionen zeichnet sich ein gemischtes Bild ab. Ist der 3D-Druck auf seinem Höhepunkt angekommen, oder steckt in ihm weiterhin das Potenzial, die industrielle Landschaft grundlegend zu verändern?

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Bildergalerien

Replique bietet eine Komplettlösung für geschützte dezentrale Fertigung. Neben der rechtlichen Absicherung durch Vertraulichkeitsvereinbarungen nutzt Replique ein sicheres digitales Lager für 3D-Druckaufträge.  (Bild: Replique)
Additive Fertigung

Produktionsdaten richtig schützen

Während Unternehmen durch dezentrale Fertigung und externe Dienstleister innerhalb der Additiven Fertigung schneller und flexibler agieren, steigt gleichzeitig das Risiko von Produktpiraterie. Doch wie lassen sich wertvolle Produktionsdateien beim digitalen Austausch effektiv schützen?

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Bei der Additiven Fertigung werden Bauteile Schicht für Schicht aufgebaut und entstehen nicht wie bei herkömmlichen Verfahren durch Abtrag von Material. Das ermöglicht eine große Flexibilität und Designfreiheit, was Forschung und Industrie ungekannte Möglichkeiten eröffnet. (Bild: Siemens)
Additive Fertigung

Ökosystem zur Industrialisierung der Additiven Fertigung

In Bayern entsteht mit Bavaria Makes e.V. ein starkes Ökosystem zur Industrialisierung der Additiven Fertigung. Der Verein aus Großunternehmen, Mittelstand, Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der Innovationsagentur des Freistaats Bayern Innovativ soll Bayern innerhalb von zehn Jahren zu einem weltweit führenden Hightech-Standort für die Additive Fertigung machen.

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Das Projekt „hffr-Up2Cycle“ soll die Entflammbarkeit und mechanischen Eigenschaften von recycelten Materialien wie Polyolefinen, PET und PA optimieren, um diese für hochwertige Anwendungen nutzbar zu machen. (Bild: Fraunhofer LBF)
Recycling

Nachhaltige flammschutzmittelhaltige Kunststoffe

Halogenfreie Flammschutzmittel (hffr) für recycelte Kunststoffe zu entwickeln, um die steigenden Recyclingquoten zu erfüllen, stellt eine große Herausforderung dar. Das Fraunhofer LBF will im Projekt „hffr-Up2Cycle“ PCR-Materialien mit halogenfreien Flammschutzmitteln (hffr) aufwerten und diese Materialien durch die Simulation von Kreislaufprozessen für flammschutzmittelhaltige Kunststoffe in verschiedenen Bereichen untersuchen.

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