Sieben Neuheiten für den effizienten Produktentstehungsprozess: Wir zeigen hier, welche Lösungen die Unternehmen Autodesk, Bechtle, Contact Software, Eplan, Kisters, PTC und Simus Systems auf der Hannover Messe 2026 zeigen.
Mit der NASA-Mission Artemis II brechen erstmals nach fast 55 Jahren wieder Menschen Richtung Mond auf. Nach Verzögerungen öffnet sich nun das Startfenster für Artemis II erneut. Aktuell geplant ist der Launch für den 2. April 2026 ab 0:24 Uhr MESZ. An Bord ist auch deutsche und europäische Technologie.
Wir stellen fünf optimierte Lösungen rund um CAE, Simulation und Berechnung vor, beispielsweise geht es um mehr Effizienz in der Fahrzeugentwicklung und neue Möglichkeiten für immersives Engineering.
Das vollständig überarbeitete und erweiterte Buch „Künstliche Intelligenz entfesselt“ bietet Fach- und Führungskräften einen praxisnahen Kompass zur KI-Transformation.
Forschende der UC Santa Barbara haben eine neuartige haptische Display-Technologie entwickelt: Die Bildschirme sind mit winzigen Pixeln versehen, die sich bei Beleuchtung nach außen ausdehnen. So können Animationen angezeigt werden, die gesehen und gefühlt werden können.
KI steuert Waschmaschinen, faltet Wäsche und hilft in Fabriken: Auf der CES 2026 zeigen Unternehmen, wie künstliche Intelligenz in immer mehr Alltagsgeräte und industrielle Anwendungen einzieht.
Marktanforderungen, Produktkomplexität und eine immer kürzere Time-to-Market setzen die Fertigungsindustrie unter Druck. Simulationstools bringen die nötige Agilität, um damit Schritt zu halten. Doch dafür sind durchgängig digitalisierte Prozesse und ein konsistentes Datenmanagement essenziell.
Gleich zwei Lagereinheiten speziell für Scheibeneggen, ein Tool für smarte Getriebeauslegung, verbesserte Kupplungen, innovative Bremsen, Lineareinheiten, Lager und Getriebe: Wir stellen Ihnen die neuen Produkte aus der mechanischen Antriebstechnik vor.
Siemens und Rolls-Royce zeigen, wie eine durchgängige Zusammenarbeit vom Entwurf bis zur Fertigung ganz neue Potenziale erschließen. Die einheitliche digitale Umgebung ermöglicht schnellere Iterationen, höhere Präzision und einen optimierten Fertigungsprozess auch für kritische Komponenten.
Die Digitalisierung ist der Experimentierphase entwachsen, statische Modelle weichen dynamischen Ökosystemen und CAD-Systeme sind nicht mehr bloße Werkzeuge zur Geometrieerzeugung, sondern entwickeln sich zur Steuerungsinstanz im PEP: Branchenexperten sehen fünf Trends für 2026.