Ein in die giroJoin Maschine integrierter Rundtakttisch ermöglicht das manuelle Bestücken der Anlage parallel zum Fügeprozess. Taktzeiten von typischerweise 10 Sekunden sind so umsetzbar. Bei größeren Stückzahlen werden die Bestückung und Bauteilentnahme über einen Pick & Place Roboter realisiert. (Bild: Kist+Escherich)
Fügen

Fügeverfahren für dichte und stabile Metall-Kunststoff-Verbindungen

Um Elektronikkomponenten und Sensoren zuverlässig vor Feuchtigkeit, Staub und anderen Umwelteinflüssen zu schützen, braucht es dichte Gehäuseverbindungen. Klassische Verbindungstechniken stoßen hier schnell an ihre Grenzen. Kist + Escherich hat mit hyJoin ein neues Fügeverfahren entwickelt, mit dem sich ohne Zusatzstoffe Metall und Kunststoff dauerhaft verbinden lassen.

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Die Gleason Kisssoft- und GEMS-Auslegungssoftware sowie Recur Dyn arbeiten nahtlos 
zusammen, sodass Konstrukteure die NVH-Eigenschaften von E-Achsen frühzeitig optimieren können.  (Bild: Kisssoft)
Berechnung

Der einfache Weg zur NVH-Optimierung

Mithilfe von Kisssoft, der GEMS-Auslegungssoftware und einer Mehrkörper-Simulationssoftware kann das NVH-Verhalten einer E-Achse mit einem Hypoid-Getriebe in der Auslegungsphase bewertet werden. Die Kombination der Werkzeuge ermöglicht es Getriebekonstrukteuren, die Auswirkungen von Montagefehlern und Verlagerungen unter Last auf die NVH-Eigenschaften schnell zu bewerten.

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