Durch die Kombination physikbasierter Methoden mit Machine Learning entwickelt ein Team am Institut für Thermodynamik und nachhaltige Antriebssysteme der TU Graz Modelle, die trotz weniger Trainingsdaten bessere Ergebnisse liefern sollen.
Ein Team der Hochschule München entwickelt zusammen mit einem Seilbahnbauer und Forschenden der TU München ein neuartiges Gezeitenkraftwerk. Angetrieben wird es von kleinen, an einem umlaufenden Seil befestigten Kites, die durch Wasserströmung vorangetrieben werden.
Die additive Fertigung mit Standardgranulaten bietet wirtschaftliche und technische Vorteile gegenüber der additiven Fertigung mit Filamenten. Doch kann eine an die additive Fertigung angepasste Drei-Zonen-Schnecke ebenfalls eine große Bandbreite an Materialien effizient verarbeiten, wie es im Spritzguss und der Extrusion der Fall ist? Dieser Fragestellung ist die Impetus Plastics Engineering nachgegangen.
Conflux Technology arbeitet mit Airbus am Thermomanagement von Wasserstoffflugzeugen: Additiv gefertigte Wärmetauscher werden die Brennstoffzellen-Antriebssysteme der nächsten Generation kühlen.
Elektronik und Mechanik sind in Produkten heute eng miteinander verflochten, in der Entwicklung allerdings getrennte Inseln. Das verursacht Kommunikationsprobleme, begünstigt Fehler und kostet Zeit. Eine disziplinübergreifende datenbasierte Zusammenarbeit hilft, effizienter zu entwickeln.
Neue Lösungen für Konstrukteure und alle, die mit CAD-Daten arbeiten, stehen hier im Fokus. Es geht um CAD-Software, 3D-Modelle, Stammdaten, Integrationen und sowie Möglichkeiten für die optimierte Zusammenarbeit.
Mit dem immer schnelleren Wachstum von Soft- und Hardwarekapazität ist Simulation bei der Entwicklung und Konstruktion neuer Produkte heute allgegenwärtig. Doch wohin geht die Reise der technischen Simulation?
Das DFKI und das ASCS gehen eine strategische Kooperation ein, um den Ausbau und die Förderung von Technologien im Bereich Simulation und künstliche Intelligenz (KI) voranzutreiben. Ziel ist es, Innovationen zu fördern, den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Industrie zu intensivieren und den Einsatz von KI in der Simulationstechnologie für die Mobilitätsindustrie zu optimieren.
Der Fachbereich Architektur der Fachhochschule Münster hat einen 3D-Druckroboter, der in allen Freiheitsgraden drucken kann. Dadurch lassen sich großformatige und unkonventionelle Kunststoffbauteile herstellen – auch für interessierte Betriebe der Region.
Wie lassen sich neue biobasierte und biohybride Materialien mit verbesserter Funktionalität schneller entwickeln? Dieser Frage gehen im Leitprojekt SUBI²MA sechs Fraunhofer-Institute gemeinsam nach. Ein von Fraunhofer-Forschenden entwickeltes biobasiertes Polyamid dient dabei als Modell.