Protean Electric baut seit 2005 Radmotoren und hat bei einer Vielzahl von Prototypen – vom Mini Cooper über Brabus Mercedes bis zum Vauxhall-Transporter – eine wichtige Rolle gespielt. (Bild: Protean Electric)
Fahrwerkskomponente

Das Rad neu erfinden

Mit dem Einbau neuer Elemente in bestehende Konstruktionen wollen Automobilhersteller die Senkung der CO2-Emissionen vorantreiben und staatliche Umweltziele möglichst schnell erreichen. Ein solches Element ist der Elektromotor von Protean Electric, der in die Radnabe eingebaut wird.

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Abb. 1: Sicher gespeichert: Mit der neuen Funktion DWG TrueConnect speichert der Inventor-Anwender Zeichnungsansichten direkt in DWG-Dateien. (Archiv: Vogel Business Media)
3D-CAD-Software

Autodesk-Portfolio 2008 vorgestellt: Autodesk Inventor und AutoCAD Mechanical verstehen sich besser denn je zuvor

Mit zuverlässiger Regelmäßigkeit stellt Autodesk zu Beginn eines jeden Jahres seine neuen Produkte und Produktversionen vor. Im Februar fiel der Vorhang für die Autodesk-Produktfamilie 2008. Der Umfang der Neuerungen in allen Bereichen lässt vermuten, dass die Entwickler in San Rafael sich nicht allzu viel in der kalifornischen Sonne getummelt haben. Die 3D-Konstruktion mit Autodesk Inventor hat ebenso wie die übrige Familie zahllose Erweiterungen erhalten: ein Indiz für harte Arbeit.

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Neu entdecktes Motorenkonzept:  Der Peraves-Kugelmotor (CAD-Schnitt des Typ PKM-12EA) (Archiv: Vogel Business Media)
Kraft aus der Kugel

Kugelmotor: Der Ingenieur Arnold Wagner baut in Winterthur einen Benzinmotor – ohne Zylinder, ohne Kolben

Der Schweizer Arnold Wagner von der Firma Peraves hat einen Viertakt-Kugelmotor entwickelt, der aus 377 cm3 Kammervolumen eine berechnete Nennleistung von knapp 48 PS bei 6000/min holt. In dem kompakten Gehäuse bewegen sich die Umlaufachse und zwei Kugelkolben. Vorteile gegenüber einem Hubkolbenmotor laut Wagner: geringere Produktionskosten, weniger Gewicht, turbinenartige Laufruhe, gleiche Leistung bei der halben Drehzahl, weniger Verschleiß.

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Rinspeed eXasis Ein fahrbereites „gläsernes“ Auto mit vollkommen transparenter Karosserie und Boden-„Blech“ aus Makrolon von Bayer MaterialScience. Auch diese Rinspeed-Kreation wurde vom Schweizer Engineering-Spezialisten Esoro auf die Räder gestellt. (Archiv: Vogel Business Media)
Produktdesign

Schweizer Engineering Firma designt, entwickelt und realisiert Konzeptfahrzeuge mit Pro/ENGINEER

ESORO ist seit 1990 als erfolgreicher Auftragsentwickler tätig und bietet als umfassende Dienstleistung aus einer Hand Innovationen, Engineering, Prototyping und die Serienvorbereitung an. Die Kernkompetenzen liegen in den Bereichen Konzeptfahrzeuge, faser-verstärkter Kunststoff, Produktentwicklung und Systemintegration. In der Konstruktion arbeitet man mit der 3D-CAD-Software Pro/ENGINEER geliefert von INNEO Solutions.

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 (Archiv: Vogel Business Media)
Maschinen-Konstruktion

Software in den mechatronischen Ansatz integrieren

Im Sinne des mechatronischen Entwicklungsansatzes ist es wichtig, die Software von Anfang an in den Entstehungsprozess einer Maschine mit einzubeziehen. Das ist nicht so einfach. Denn oft soll die Software auch Fehler in der Konstruktion korrigieren. Mechatronische Ansätze helfen, die Software-Risiken an den Anfang der Maschinen-Entstehung zu platzieren.

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Bildergalerien

Umformsimulation: Mit Simufact.forming lassen sich z.B. Ringwalzprozesse einfach abbilden. Bilder: simufact (Archiv: Vogel Business Media)
Simulation

Prozessoptimierung mit Hilfe der Umformsimulation

Zulieferer aus der Automobil- und Maschinenbaubranche gehören zu den Unternehmen, die am stärksten von der derzeitigen Wirtschaftskrise betroffen sind. Wie immer in Krisenzeiten werden dabei die Karten neu gemischt. Das Optimierungs-potenzial, welches die Umform- bzw. Prozesssimulation der Fertigung bietet, ist enorm.

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FE-Modell und reales Bauteil: Der Prototyp einer Stoßfängerversteifung, der auf Basis einer Topologie-Optimierung gefertigt wurde, erfüllt die gewünschten Anforderungen aus dem Bereich Fußgängerschutz sehr gut. (Archiv: Vogel Business Media)
Berechnen. Simulieren, Visualisieren

Die Mathematische Bauteiloptimierung in der Anwendungsentwicklung für technische Kunststoffe

Die Bewertung von Bauteilkonzepten erfolgt immer mehr auf rein virtueller Basis. Nach Ansicht des Rohstoffherstelllers BASF bleibt dem Kunststoff der Eintritt in viele neue und innovative Anwendungen verwehrt, wenn nicht ausreichend genaue virtuelle Modelle des Werkstoffs und des Bauteils zur Verfügung stehen. War bisher die Methode der Integrativen Simulation Stand der anwendungstechnischen Beratung, gewinnt nun die so genannte Mathematische Bauteil-Optimierung (MBO) an Bedeutung.

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