Wie lässt sich künstliche Intelligenz (KI) in der Produktentwicklung gewinnbringend einsetzen? Und was bedeutet KI speziell für Entwicklungs-Prozesse? Das zeigt der Simulations-Experte Cadfem im neuen kostenfreien E-Book, das kürzlich erschienen ist.
Maya HTT, Anbieter von Softwarelösungen und Engineering-Dienstleistungen, und Synera, AI-Agentenplattform für Ingenieure, haben sich zusammen getan, um die Automatisierung technischer Prozesse voranzutreiben.
Klassische, dokumentenbasierte Arbeitsweisen geraten zunehmend an ihre Grenzen. An ihre Stelle treten verstärkt modellbasierte Ansätze, von der Model-Based Definition bis zum Model-Based Enterprise. Wie das in der Praxis funktioniert, zeigen Carl Zeiss Industrielle Messtechnik und PTC.
Vom ersten Kundengespräch über die Projektierung bis zum Betrieb: Mit einem digitalen Zwilling kann der Antriebshersteller den Maschinen- und Anlagenbauer auf unterschiedliche Weise unterstützen.
PTC hat seine Zusammenarbeit mit Nvidia erweitert und integriert Nvidia-Omniverse-Technologien in seine Creo-CAD- und Windchill-PLM-Lösungen. Das soll neue Möglichkeiten schaffen, komplexe Produkte zu entwerfen, zu simulieren und gemeinsam zu entwickeln – inklusive der grundlegenden Hardware der KI-Infrastruktur.
Schiffe über lange Distanzen emissionsfrei und effizient anzutreiben, ist ein zentraler Schritt für die maritime Energiewende. Das ZSW hat dafür einen großformatigen PEM-Brennstoffzellen-Stack entwickelt, der speziell für die Schifffahrt, aber auch für stationäre Anwendungen konzipiert ist und mit Wasserstoff betrieben wird.
Konstrukteure und Entwickler brauchen eine Neuausrichtung ihrer Denk- und Arbeitsweise: weg von der Optimierung einzelner Komponenten, hin zu integrierten, datengestützten und cyber-physischen Gesamtsystemen.
Eine zentrale Rolle in der Wasserstoffwirtschaft spielen Bipolarplatten in Brennstoffzellen und Elektrolyseuren. Forschende am Fraunhofer-Institut für Elektronenstrahl- und Plasmatechnik FEP haben einen etablierten Vakuumbeschichtungsprozess so weiterentwickelt, dass nun kompakte Titan-Dünnschichten auf Komposit-Bipolarplatten abgeschieden werden können.
Die Produktentwicklung erfordert effiziente Zusammenarbeit über Abteilungen und Standorte hinweg. Auf dem Konstruktionsleiter-Forum wird am Beispiel des Projekts Carrera gezeigt, wie eine plattformbasierte Lösung die Entwicklung smarter Produkte fördert.