Hohe Lebensdauer, reduzierte Anzahl an Prototypen bei gleichem Material- und Kosteneinsatz: Dies ist AL-KO bei der Entwicklung einer Achse gelungen. (Bild: AL-KO/André Becker)
FEM

Zielgerichtete Simulation erhöht die Lebensdauer

Durch einfache FEM- und Fatigue-basierte Konstruktionsänderungen konnten Lebensdauer und Haltbarkeit einer Nutzfahrzeugachse bei gleichem Material- und Kosteneinsatz um das 5-fache verbessert, zielgerechte Prüfstandtests abgeleitet und die Anzahl der benötigten Prototypen signifikant reduziert werden.

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Enge Zusammenarbeit von Konstruktion und Simulation ist Voraussetzung für eine effektive Produktentwicklung. (Bild: Cadfem)
Cadfem Forum

Konstruktion und Simulation – Teamarbeit oder Einzeldisziplinen?

Wie gelingt das perfekte Zusammenspiel von CAD-Konstrukteuren und Berechnern im Unternehmen, im Sinne eines optimalen Produktentwicklungsprozesses? Diese Frage und vor allem probate Lösungswege stehen im Mittelpunkt des 14. Cadfem Forums, das am 26. Juni 2015 in Bremen stattfindet. Mitarbeiter von Bosch, Continental, IEE, Rohde & Schwarz sowie TRW Automotive berichten in Impulsvorträgen über ihre Erfahrungen und Abläufe.

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Ein besonders heißes Aufgabenfeld von Dräger ist die Entwicklung und Fertigung von Brandsimulationsanlagen – hier am Beispiel einer Flashover-Übungsanlage. (Bild: Dräger)
Elektroplanung

Wenn Sonderanlagen Standard sind

In der Elektroplanung des Bereichs Engineered Solutions von Dräger ist kein Projekt wie das andere. Denn die Flucht- und Rettungskammern sowie Brandsimulationsanlagen, die in Lübeck geplant und gebaut werden, werden exakt an die individuellen Anforderungen und Wünsche der Kunden angepasst. Moderne Konstruktions-Tools wie Eplan Electric P8 sorgen für eine Standardisierung und Automatisierung der Elektroplanung dieser Sonderanlagen.

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Bildergalerien

 (Archiv: Vogel Business Media)
Simulation

Materialdesign durch Simulation mit DIGIMAT

Die Software DIGIMAT bietet einen vollständigen Satz an Werkzeugen zur Untersuchung der Eigenschaften von nicht-linearen, anisotropen Komposit-Materialien. Die abgeleiteten Materialgesetze finden den direkten Einsatz in FEM Berechnungen und ermöglichen die Kopplung von Spritzguss mit strukturmechanischen Simulationen.

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