Die Formula Student ist ein Konstruktionswettbewerb nach weltweit gleichem Reglement der Formula SAE (USA). In Deutschland wird dieser Wettbewerb vom VDI (Verein Deutscher Ingenieure) ausgetragen. Hierbei entwerfen, konstruieren und bauen die teilnehmenden Studenten innerhalb eines Jahres einen Formel-Rennwagen nach vorgegebenem Reglement. (Photographer: Bastian Beuttel, info@bastianbeuttel.com) (Archiv: Vogel Business Media)
3D-Mäuse

Studenten bauen Renn-Boliden

Weltweit gehen in der Formula Student jedes Jahr über 400 Rennwagen an den Start, die von Studenten unter realitätsnahen Bedingungen entwickelt, organisiert, gebaut und gefahren werden. Die jungen Konstrukteure lernen dabei, mit Zeitdruck und State-of-the-Art- Technik umzugehen. Passend zum Konstruktionsstart des neuen Formula Student Rennwagens PW 6.11 von municHMotorsport gab es ein ordentliches Sponsoring-Paket. 3Dconnexion unterstützt das Team mit 3D-Mäusen.

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Bildergalerien

Für die neue Wettbewerbsklasse Driverless der Formula Student 2017 meldeten sich 15 Teams an. (FSG/ Elena Schulz)
Formula Student Germany

Ohne Pilot auf die Rennstrecke

Driverless heißt die neue Wettbewerbsklasse der Formula Student Germany. Zum ersten Mal in der Geschichte des Konstruktionswettbewerbs waren 2017 auch autonom fahrende Boliden auf der Rennstrecke. Den Sieg der Formula Student Driverless (FSD) nahm das AMZ-Racing-Team der ETH Zürich mit nach Hause.

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 (Archiv: Vogel Business Media)
3D-CAD in der Praxis

Schweizer Weltmarktführer für Schieber-Technologie arbeitet mit Pro/ENGINEER und Windchill PDMLink

Schiebersysteme, die den Durchfluss des geschmolzenen Stahls kontrollieren, sind so individuell wie das Stahlwerk, in dem sie montiert sind. Zu den Weltmarktführern in der Schieber-Technologie gehört die Schweizer Stopinc AG mit ihrer Marke INTERSTOP Flow Control Technology. Zur Anpassung vorhandener und zur Entwicklung neuer Produkte setzt man 3D-CAD-Software von PTC ein, sowohl in der Konstruktion als auch im Datenmanagement. So gewinnt das Unternehmen auf der ganzen Welt ein hohes Maß an Sicherheit.

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Neu entdecktes Motorenkonzept:  Der Peraves-Kugelmotor (CAD-Schnitt des Typ PKM-12EA) (Archiv: Vogel Business Media)
Kraft aus der Kugel

Kugelmotor: Der Ingenieur Arnold Wagner baut in Winterthur einen Benzinmotor – ohne Zylinder, ohne Kolben

Der Schweizer Arnold Wagner von der Firma Peraves hat einen Viertakt-Kugelmotor entwickelt, der aus 377 cm3 Kammervolumen eine berechnete Nennleistung von knapp 48 PS bei 6000/min holt. In dem kompakten Gehäuse bewegen sich die Umlaufachse und zwei Kugelkolben. Vorteile gegenüber einem Hubkolbenmotor laut Wagner: geringere Produktionskosten, weniger Gewicht, turbinenartige Laufruhe, gleiche Leistung bei der halben Drehzahl, weniger Verschleiß.

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