Simulationstechnologien verschaffen Unternehmen spürbare Wettbewerbsvorteile. Für große Unternehmen zählen sie deshalb längst zum Tagesgeschäft. Kleinen und mittleren Unternehmen mangelt es dagegen häufig an den erforderlichen Kapazitäten und Know-how. Mankos, die sich jedoch meist schneller beheben lassen als gedacht.
Chinesische Forscher haben ein neues Keramik-Material entwickelt, das so biegsam ist wie Metall. Die Weltneuheit vereine die Härte von Keramik und die Flexibilität von Metall und habe daher großes Potenzial als Werkstoff in der Auto- und Raumfahrtindustrie.
Teamwork ermöglicht bessere Lager: Im aktuellen Release der Berechnungssoftware Kisssoft gibt es neu einen Cloud-Service für die Berechnung von SKF-Lagern. Wie Anwender davon profitieren, zeigen wir hier.
Die Anforderungen an Drehgeber variieren je nach Applikation. Wir stellen Ihnen sieben neue Sensoren vor, die sich etwa durch ihre Robustheit, Schnittstellenvielfalt, Kompaktheit oder Auflösung unterscheiden.
Startschuss für das Verbundprojekt AFiin: Die BTU Cottbus-Senftenberg und die MCR Engineering Lausitz GmbH, ein Tochterunternehmen der LEAG, wollen die Instandhaltung von großen Baumaschinen mittels 3D-Metalldruck revolutionieren.
Hinter Elise steckt eine Plattform, die die Produktentwicklung revolutionieren soll: Das Generative Engineering nutzt intelligente Algorithmen für die Entwicklung und Konstruktion technischer Produkte. Wie das Prinzip der automatisierten Bauteilfindung funktioniert.
Der Erfolg des Maschinen- und Anlagenbaus ist kein Selbstläufer, sondern das Resultat fortlaufender Innovationen. Diese Geschäftsmodelle und Produkte könnten den entscheidenden Wettbewerbsvorteil bringen.
Das Start-up Optimate will der Blechbearbeitung mehr Prozesssicherheit geben – von der Konstruktion bis zur Fertigung. Der Schlüssel dazu ist eine Cloud-basierte Lösung zur Analyse und Verbesserung von Blechbauteilen. Diese erkennt Optimierungspotential innerhalb von Sekunden, weist auf Konstruktionsfehler hin und konstruiert um.
Der 3D-Druck von Metallen hilft auch bei Bauteilen, die hohe mechanische Belastungen aushalten müssen. Sein Potenzial zeigt sich einmal mehr anhand eines individualisierten Achsschenkels von Parare, der rund 50 Prozent weniger wiegt als das Originalbauteil.
Dassault Systèmes hat mit Sustainable Innovation Intelligence eine Ökobilanzierungslösung vorgestellt: Damit können Unternehmen Umweltaspekte ihrer Produkte und Prozesse bereits in die Konzeption integrieren – noch bevor sich diese auf die Umwelt in der realen Welt auswirken.