Stapel aus bis zu 60 Zellen: Ein Mitarbeiter des Forschungszentrums Jülich montiert mehrere Brennstoffzellen zu einem Brennstoffzellenstapel. Die Zwischenplatten bestehen aus einem Hochleistungswerkstoff von ThyssenKrupp VDM.  Bilder: ThyssenKrupp VDM (Archiv: Vogel Business Media)
Stahl

Hochtemperatur-Edelstahl für zukunftsträchtige Brennstoffzellen-Technologie

Saubere Energie in Form von Wärme und Strom, und das bei hohen Wirkungsgraden: das liefert die Brennstoffzelle. Die bekannteste Form ist die Polymer-Brennstoffzelle, die mit reinem Wasserstoff und Luftsauerstoff betrieben wird. Dass es noch anders geht, zeigen die Entwicklungen des Forschungszentrums Jülich, die mit der Festoxid- oder Hochtemperatur-Brennstoffzelle auf dem Weg sind, Treibstoffe wie Diesel, Benzin oder Methanol mit geringem Arbeitsaufwand einzusetzen. Entscheidende Werkstoffe für die Fertigung dieser Brennstoffzellen-Technologie stellt die ThyssenKrupp VDM her.

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Bildergalerien

1 In Förderanlagen  ... für den Transport von Aluminiumrundbarren verbaut Hertwich Engineering ABEG-Gehäuselager der Supra-Klasse in diversen Baugrößen. Bilder: Hertwich Engineering/Findling (Archiv: Vogel Business Media)
Wälzlager

Die optimale Wälzlager-Lösung für den jeweiligen Einsatzzweck

Gehäuselager mit der vormontierten, aufeinander abgestimmten Einheit aus Lagergehäuse und -einsatz sind eine bewährte Lösung in unterschiedlichsten Industriebereichen. Deshalb gibt es differenzierte Ausführungen mit vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten. Daraus schnell die optimale Lösung für den jeweiligen Einsatzzweck – idealerweise unter Berücksichtigung der Wirtschaftlichkeit – zu finden, ist schwierig. Hertwich Engineering setzt auf das ABEG-Angebot von Findling Wälzlager.

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