(gemeinfrei)
Simulation

Hoch hinaus mit Simulation

Angenehm fühlt sich eine Fahrt im Aufzug dann an, wenn der Benutzer von der Beschleunigung wenig spürt. Deshalb legt die Wittur Electric Drives GmbH höchsten Wert auf Laufruhe und eine möglichst geringe Drehmomentwelligkeit ihrer Aufzugsmaschinen. FEM-Simulationen zur Berechnung des Magnetkreises und zur Festigkeitsanalyse dienen dazu, diese hochgesteckten Ziele zu erreichen.

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Die Radsatzlager im chinesischen Hochgeschwindigkeitszug CRH3 sind für Reisegeschwindigkeiten bis 350 km/h ausgelegt. (Siemens)
Radsatzlager

Radsatzlagereinheiten für Hochgeschwindigkeitszüge

Hochgeschwindigkeitszüge werden mit Herstellern und Betreibern gemeinsam entwickelt, um eine optimale Abstimmung auf die jeweiligen Betriebsumgebungen sicher zu stellen. Für den Hochgeschwindigkeitszug für Russland sowie für das China Railway Highspeed-Projekt (CRH 3) ist Schaeffler Entwicklungspartner und Alleinlieferant für die Radsatzlagereinheiten.

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Bildergalerien

Der Rumpf des Cargo-Schiffs Vindskip wirkt wie ein großes Segel. (Bild: Lade AS)
Antrieb

Frachter nutzt Wind als Antriebsenergie

Um Schiffe energieeffizienter zu machen, tüfteln Ingenieure an alternativen Kraftstoffen. Mit Vindskip hat ein Norweger ein Cargo-Schiff entworfen, das mit Wind und Gas angetrieben wird. Eine Software von Fraunhofer-Forschern sorgt dafür, dass der Frachter das verfügbare Potenzial an Windenergie optimal nutzt.

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Die Mechatronik-Entwickler von Schaeffler integrierten für diese Aufgabenstellung mehrere Sensorelemente in ein ringförmiges Gehäuse mit nur 7 mm Bauhöhe. Der Bauraum des Sensorclusters entspricht damit in etwa dem eines Radialwellendichtringes. So ergibt sich eine sehr kompakte Einheit. (Schaeffler)
Wälzlager

Konfigurierbare Sensorlager für die Maschinen- und Prozessüberwachung

Der Einstieg in die Digitalisierung war noch nie so einfach: FAG Variosense-Lager – eine Kombination aus Standard-Wälzlager und Sensorcluster – stellen in einer kompakten Einheit gleich mehrere Sensorsignale für die Maschinen- und Prozessüberwachung zur Verfügung. Und sie bieten eine an die Applikation adaptierbare Kombination von unterschiedlichen Messgrößen in einem standardisierten Bauraum.

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Das Antriebssystem Movigear spart bis zu 75% Energie ein; das entspricht einer Kohlendioxid-Menge von 41 t im Jahr. (Bilder: SEW) (Archiv: Vogel Business Media)

Retrofit der Antriebstechnik in einer Transportlinie

Beim Retrofit einer Transportanlage setzte Coca-Cola Hellenic Österreich, Wien, das mechatronische Antriebssystems Movigear von SEW-Eurodrive ein. Es trägt maßgeblich zur Gesamtenergieeinsparung von 75% bei. Das entspricht der jährlichen Reduktion des CO2-Ausstoßes um 41 Tonnen. Auch das Controlling kann sich freuen: Die Amortisationszeit beträgt weniger als ein Jahr.

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