Wissenschaftler der FH Kiel haben gemeinsam mit der Element 22 GmbH und der Scuddy GmbH & Co. KG die additive Fertigung von Titanbauteilen analysiert und optimiert.
Das Herz automatisierter Montageanlagen sind oft Lineartransfersysteme. Direkt und linearmotorisch angetriebene Lösungen eröffnen ein hohes Maß an Flexibilität und Freiheit bei der Prozessgestaltung. Weiss bietet mit LS One für Anlagenbauer weitere Vorteile.
Um Ersatzteile bedarfsgerecht, lokal und auf Abruf herzustellen, ohne sie physisch vorrätig halten zu müssen, setzt MAN Truck & Bus auf 3D-Druck. Unterstützt wird der Anbieter von Transportlösungen von der Produktionsplattform Replique.
Produzenten schnelldrehender Konsumgüter, wie Unilever, stehen unter einem hohen Wettbewerbsdruck ständig neue Produkte und Designs zu entwickeln. Um neue Formen für das Blasformverfahren zu entwickeln und zu testen setzt Unilever beim Design auf den 3D-Druck.
Mobile Robotiksysteme sind kostspielig: Lösungen mit integriertem Roboterarm liegen bei rund 70.000 Euro. Igus will das mit neuen Low-Cost-Robotik-Angeboten ändern und hat zur Hannover Messe 2024 eine Serie günstiger mobiler Kunststoff-Roboter vorgestellt.
Von einem neuen Material für die 3D-Polymerproduktion, über einen Edelstahl für die Serienproduktion mit Cold-Metal-Fusion, bis zu einem ultraleichten Kompositmaterial mit Carbonfaserverstärkung für den SLS-Druck – sie gehören zu den Neuheiten im Bereich Additive Fertigung
Ein Forschungsteam hat ein Datenformat entwickelt, dass die Datenverarbeitung entlang der Prozesse beim 3D-Druck von Metallen vereinfachen soll. Fertigung und Prozesskontrolle lassen sich damit in Echtzeit zusammenführen.
Eplan hat eine AR-App entwickelt, mit der der digitale Zwilling direkt am
Schaltschrank angezeigt werden kann, sodass alle relevanten Informationen aktuell und am Ort des Geschehens zur Verfügung stehen.