Beim Light Sheet Printing werden blaue Laserdioden zur Bildprojektion verwendet. Der rote Laser kreuzt als dünnes „Lichtblatt“ den blauen Strahl senkrecht im Harz und baut so schichtweise präzise und schnell Objekte im Mikrometermaßstab auf.  (Bild: Vincent Hahn / KIT)
Neues 3D-Druck-Verfahren

Light Sheet Printing als Alternative zur Stereolithographie entwickelt

Bisherige Stereolithografie-Verfahren sind langsam und haben eine geringe Auflösung. Für den schnellen, harzbasierten 3D-Druck von mikrometergroßen Teilen hat ein Forschungsteam des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT), der Universität Heidelberg und der Queensland University of Technology (QUT) ein neues Laserdruckverfahren entwickelt – den 3D-Lichtblattdruck (Light-Sheet 3D-Printing).

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PTC hat Version 11 seiner CAD-Software Creo vorgestellt und verspricht zahlreiche Neuheiten und Verbesserungen für den Konstrukteur. (Bild: PTC)
CAD-Software

Creo 11 bringt umfangreiche Neuerungen

Zahlreiche vermeintliche Kleinigkeiten, Neuheiten für die Elektrifizierung und im Bereich Verbundwerkstoffe, mehr Möglichkeiten für die simulationsgesteuerte Simulation und das modellbasierte Konstruieren und Vereinfachungen in der NC-Bearbeitung: Mit Version 11 der Produktentwicklungssoftware Creo kommt ein umfassendes Update.

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So gut wie mit teureren Geräten: In seiner Dissertation entwickelte HM-Forschender Benedikt Kaufmann eine Möglichkeit kostengünstig Biostrukturen zu drucken. (Bild: Hochschule München/Johanna Weber)
Additive Fertigung

Kostengünstigen Bioprinter selber bauen

Mit einem 3D-Drucker aus dem Elektromarkt ein lebendiges Gewebekonstrukt drucken? Forschenden ist es jetzt gelungen, einen einfachen 3D-Drucker so zu modifizieren, dass er biologische Strukturen auf Knopfdruck erstellen kann. Das ist eine Chance für kleine Labore, auch in diesem Bereich zu forschen.

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Bildergalerien

„Zutaten auf der Basis von Larven der Schwarzen Soldatenfliege, die verantwortungsvoll produziert werden, haben im Vergleich zu anderen tierischen Proteinquellen einen deutlich geringeren CO2-Fußabdruck“, sagt Carsten Lind Pedersen, CEO von Enorm. (Bild: Kuka)
Robotik

Proteinquellen nachhaltiger produzieren

In Dänemark wird die Larvenzucht mit modernster Robotertechnologie kombiniert: Das Unternehmen Enorm Biofactory nutzt die Schwarzen Soldatenfliege sowie die Präzision der Hygienic-Oil-Roboter von Kuka, um eine klimafreundliche Proteinquelle zu produzieren.

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