Marktanforderungen, Produktkomplexität und eine immer kürzere Time-to-Market setzen die Fertigungsindustrie unter Druck. Simulationstools bringen die nötige Agilität, um damit Schritt zu halten. Doch dafür sind durchgängig digitalisierte Prozesse und ein konsistentes Datenmanagement essenziell.
Dassault Systèmes und Airbus haben ihre langfristige strategische Partnerschaft erweitert. Die 3D-Experience-Plattform von Dassault Systèmes wird künftig als zentrale Lösung für das Lebenszyklusmanagement aller neuen Airbus-Programme für Flugzeuge und Hubschrauber dienen.
Automatisierung ist heute schon mehr ist als ein Effizienztool – sie spart
Gewicht, Zeit und Emissionen und eröffnet neue konstruktive Freiheiten. Doch der nächste Schritt sind KI-Agenten, die eine neue Form der Zusammenarbeit zwischen Mensch und Maschine ermöglichen.
Ein neues Assistenz-System von IFM zur Personen- und Hinderniserkennung kann dank modernster Technologien die Arbeitsumgebung mobiler Arbeitsmaschinen genauer analysieren und zuverlässiger vor Gefahren warnen als herkömmliche Geräte.
Schaeffler setzt bei der Auslegung und Weiterentwicklung von Windkraftanlagen auf den sogenannten Closed-Loop-Engineering-Ansatz, der aus drei Bausteinen besteht.
Die Verdrahtung im Schaltschrank ist zeitaufwändig und setzt Fachwissen voraus. Wago bietet mit dem Wago Wiring Bot eine neue Automatisierungslösung an, die die Verdrahtung deutlich effizienter macht.
Model-Based Design transformiert den Entwicklungsprozess von Maschinen und Anlagen von reaktiven Nachbesserungen hin zu proaktivem, daten- und modellgestütztem Engineering – mit zahlreichen Vorteilen.
Wir stellen hier drei neue Lösungen rund um die Berechnung und FEM vor. Dabei geht es um die einfache Definition von Getriebetopologien, die optimierte Berechnung von Zahnrädern und FEM auf gängigen Rechnern.
Neue Lösungen für Konstrukteure und alle, die mit CAD-Daten arbeiten, stehen hier im Fokus. Es geht um CAD-Software, 3D-Modelle, Stammdaten, Integrationen und sowie Möglichkeiten für die optimierte Zusammenarbeit.
Arburg zieht sich aus dem Geschäftsfeld der Additiven Fertigung (AM) zum 31. Dezember 2025 zurück. Das hat das Unternehmen mitgeteilt. Die Betreuung der bestehenden Kunden und Anwender des Freeformers in Sachen Service und Ersatzteile seien sichergestellt.