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Die FIT AG hat als erstes Unternehmen in Europa den Fertigungsbereich Dekonstruktion in den Geltungsbereich der EN 9100 aufgenommen. Als Ergebnis eines Forschungsprojektes stehen hierbei sogenannte Spiegelobjekte im Mittelpunkt, deren physikalisches und optisches Verhalten emergente Eigenschaften zeigt. Diese lassen sich mittels 3D-Druck präzise und reproduzierbar herstellen. (Bild: FIT)
Additive Fertigung

Dekonstruktion in EN 9100 integriert

Die FIT AG hat als erstes Unternehmen in Europa den Fertigungsbereich Dekonstruktion in den Geltungsbereich der EN 9100 aufgenommen. Diese Norm bildet die Grundlage für Qualitätsmanagementsysteme in der Luft- und Raumfahrtindustrie und ist in ihrer Ausrichtung primär auf additive Fertigung, mechanische Bearbeitung und Montageprozesse fokussiert.

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Bildergalerien

Durch eine gute Konstruktion lassen sich nicht nur die Qualität und die Funktion des Produktes steigern, sondern auch die Kosten wesentlich senken.  (Bild: 3D-Metall-Theobald)
Additive Fertigung

Die Konstruktion macht den Unterschied

Die erfolgreiche Umsetzung der Additiven Fertigungstechnik im Metallbereich wird umso einfacher gelingen, je mehr Klarheit über die Kostenzusammenhänge herrscht. Wie man durch geschickte Konstruktion und den Einsatz verfügbarer Digitalwerkzeuge diese Kosten senken, gleichzeitig die Bauteilqualität erhöhen und zusätzliche Funktionen integrieren kann, zeigt das Beispiel eines Greiferfingers für einen Roboterarm.

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Patrick Danner vom Empa-Labor für Funktionspolymere arbeitet an Aktoren aus weichen Materialien. (Bild: Empa)
Additive Fertigung

Wenn der Muskel aus dem Drucker kommt

Empa-Forschende haben eine Methode entwickelt, die weichen, elastischen, aber auch kraftvollen Strukturen von künstlichen Muskeln additiv herzustellen. Eines Tages könnten sie in der Medizin oder der Robotik zum Einsatz kommen – und auch überall sonst, wo sich Dinge auf Knopfdruck bewegen sollen.

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