Makro- und niedermolekulare Materialien auf der Basis von Seltenerdmetallen sind für für viele Hightech-Anwendungen wie Permanentmagnete oder Bildschirme wichtig. Da die theoretische Methodenentwicklung für Seltene-Erden-Verbindungen bislang spärlich ist, wurde jetzt ein Sonderforschungsbereich unter Koordination des KIT zu diesem Thema von der DFG bewilligt.
Das neue Sachbuch „Teamplayer Zukunft“ erscheint mit seiner multimedialen App. Es soll komplexe Sachverhalte unterhaltsam und leicht verständlich vermitteln.
Das neue Hybridsteck-System der Supercon-Serie von Conec kombiniert die Übertragung von Daten und Leistung in einem Steckverbinder. Das reduziert den Kabelaufwand und spart Kosten. Es gibt drei Baugrößen, die alle einen 360° geschirmten Datenkern aufweisen.
Das Start-up Dynamic E-Flow hat einen außergewöhnlich leistungsstarken Motor speziell für Prüfstände entwickelt. Davon profitiert vor allem die Entwicklung von Elektromotoren für die Elektromobilität.
Ein Heilbronner Tüftler hat eine mechanische Vorrichtung gebaut für die händische Stromerzeugung. Anwendungsgebiete könnten unter anderem in energieerzeugenden Fitnessgeräten, Notstromaggregaten oder (etwas abgewandelt) in der Wasserkraft liegen.
Zahnräder, Zahnstangen und Kegelräder von Norelem sollen ein formschlüssiges und schlupffreies Zusammenspiel mit wechselnder Drehrichtung für unterschiedliche Achslagen sichern. Sie wandeln Dreh- in Linearbewegungen um und gewährleisten unter anderem sicheres Heben und Senken schwerer Lasten. Norelem bietet mit rund 400 Artikeln in dieser Produktgruppe ein breites Sortiment direkt ab Lager.
Altair startet zusammen mit der Gordon Murray Group das Projekt M-Light-En, das vom Advanced Propulsion Centre UK gefördert wird. Ziel ist die Entwicklung einer CO2-armen, ultraleichten Plattform für Gordon Murrays Fahrzeuge der nächsten Generation.
In fast jedem Bereich der Technik läuft die Tendenz in Richtung Miniaturisierung. Das gilt besonders für die Elektronik, wo in beinahe jedem Jahr ein neuer Kleinheitsrekord aufgestellt wird. Das gilt in zunehmendem Maße aber auch für die Mechanik. Auch Eichenberger Gewinde dreht an dieser „Miniaturisierungs-Schraube“.
Was zunächst einfach klingt, ist eine Premiere im All. Hierzu mussten nicht nur zwei Systeme miteinander interagieren, die niemals dafür designt wurden, sondern auch die hohen Sicherheitsstandards der ISS erfüllen.
Damit Steckverbinder die vom Hersteller garantierte Dichtigkeit erreichen können, müssen sie mit dem jeweils vorgegebenen Drehmoment angezogen werden. Für exaktes und effektives Arbeiten sowie eine hohe Wiederholgenauigkeit ist ein entsprechender Drehmomentschlüssel unerlässlich.