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CAD-Software Software in der additiven Fertigung

| Redakteur: Lilli Bähr

Der Software-Hersteller Core Technologie bietet eine neue Software für die additive Fertigung an. Die 3D-Additive-Manufacturing-Software ermöglicht die Aufbereitung von CAD-Daten für 3D-Druckverfahren und eine optimale Ausnutzung des Bauraums. Außerdem verfügt sie über verschiedene Schnittstellen.

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Die neue 3D-Additive-Manufacturing-Software von Core Technologie ermöglicht eine Aufbereitung von CAD-Daten für 3D-Druckverfahren.
Die neue 3D-Additive-Manufacturing-Software von Core Technologie ermöglicht eine Aufbereitung von CAD-Daten für 3D-Druckverfahren.
(Bild: Core Technologie)

Core Technologie stellt seine neue 3D-Additive-Manufacturing-Software vor. Mit dem Tool sollen CAD-Daten aller gängigen Formate für 3D-Druckverfahren aufbereitet und mit speziellen Prüfprofilen hinsichtlich der verschiedenen Rapid-Manufacturing-Verfahren analysiert werden können.

Daten aufbereiten mit Solids

Speziell für Metalldruckverfahren können mit der neuen 3D-Additive-Manufacturing-Software Stützstrukturen zur Fertigung sowie Latice-Geometrien für den Leichtbau und Materialeinsparungen erzeugt werden. Die CAD-Modelle sind als intelligente B-Rep-Geometrie durch robuste Direct-Modelling-Funktionen bearbeitbar, was Vorteile gegenüber der Bearbeitung tesselierter Modelle haben soll. Die übersichtliche Grafikoberfläche des Systems soll eine direkte und einfache Änderung kritischer Geometriebereiche sowie die Reduzierung der Komplexität der zu druckenden Bauteile ermöglichen.

Bauraum optimal ausnutzen

Durch frei wählbare Slicing-Parameter werden die Rauigkeiten angezeigt und die Bauteile können vom System automatisch so positioniert werden, dass ausgewählte Bereiche die bestmögliche Oberfläche aufweisen. In der Datenbank sind gängige Maschinentypen mit ihren Bauräumen hinterlegt. Die intelligenten Nesting-Funktionen sollen die schnelle, einfache Füllung zur optimalen Ausnutzung des Bauraums und somit hohe Effizienz sicher stellen.

Flexibilität und Datenqualität

Die 3D-Additive-Manufacturing-Software verfügt über Schnittstellen für Catia, NX, SolidWorks, Creo, JT, Step und viele mehr. Die Healing-Funktionen des Systems sollen für bestmögliche Datenqualität der konvertierten und für den 3D-Druck optimierten Modelle sorgen, die im amf-, 3mf- sowie stl-Format abgespeichert werden können. Hierbei soll sichergestellt werden, dass qualitativ einwandfreie Mesh-Modelle an den Drucker gesendet werden. (lb)

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