Displays Schweres Gerät leicht bedienen

Ein Gastbeitrag von Würth Elektronik ICS

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In den Cockpits der Arbeitsbühnen sowie drehbaren und starren Teleskoplader des italienischen Maschinenbauers Magni TH sorgen robuste und leistungsfähige Displays von Würth Elektronik ICS für mehr Bedienungskomfort und besseren Überblick im rauen Betriebsalltag.

Alles klar: Die großflächige Frontscheibe im Magni-Cockpit sorgt für optimale Übersicht in jeder Hebesituation. Über ein hochauflösendes Display von Würth Elektronik ICS sind alle Funktionen des Magni Combi Touch Systems gut erreichbar. Der Touchscreen ist in robuster Full-Bonding-Technik ausgeführt.
Alles klar: Die großflächige Frontscheibe im Magni-Cockpit sorgt für optimale Übersicht in jeder Hebesituation. Über ein hochauflösendes Display von Würth Elektronik ICS sind alle Funktionen des Magni Combi Touch Systems gut erreichbar. Der Touchscreen ist in robuster Full-Bonding-Technik ausgeführt.
(Bild: Magni)

Vom einfachen Stapler oder Lader über geräumige Arbeitsbühnen bis zur Spezialmaschine für die Dattelpalmenernte: Mit acht Niederlassungen, 250 betreuten Ländern und rund 450 Mitarbeitern hat sich die 2013 gegründete Magni TH aus Castelfranco Emilia bei Modena weltweit einen Namen mit dem Bau von Hydraulik-Hebe-Lösungen gemacht.

Optimale Arbeitsbedingungen in der Fahrerkabine

Warum die schweren Geräte aus Norditalien besonders bei Maschinenführern Anklang finden, weiß Eugenio Magni, Geschäftsführer bei Magni: „Bei uns steht der Mensch im Mittelpunkt. Wir bieten optimale Arbeitsbedingungen in der Fahrerkabine. Sie hat eine Panorama-Windschutzscheibe, steht unter erhöhtem Innendruck, damit keine Fremdstoffe eindringen können, und ist sogar mit einem Luftfiltersystem ausgestattet. Fast alle Magni-Heber haben außerdem eine Heizung und Klimaanlage.“ Zu diesem Komfort tragen auch die programmierbaren Wecabin Displays von Würth Elektronik ICS maßgeblich bei.

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So verschafft zum Beispiel in der Magni-Kabine ein großes 7- oder 12-Zoll-Display dem Maschinenführer einen optimalen Überblick über alle Parameter. Diese Touchscreens bilden eine ergonomische Kommandozentrale, von der aus sich alle Funktionen der komplexen Maschinen steuern lassen. Auf diese Weise machen sie viele andere Bedienelemente überflüssig und sorgen überdies nicht zuletzt für Ordnung im Cockpit. Die zentralisierte grafische Benutzeroberfläche Magni Combi Touch System (MCTS) zählt zu den Key-Features der Maschinen. Sie führt den Maschinenbediener in elf Sprachen und in einem fünfstufigen Menüsystem durch alle Features.

„Weil das Fahrzeug oft im Freien steht, brauchen wir hier nicht nur ergonomische, sondern auch besonders robuste Bildschirme, die mit den rauen Einsatzbedingungen vor Ort gut zurechtkommen. Als zentrale Schnittstelle zwischen Operator und MCTS braucht der Touchscreen kurze Reaktionszeiten und eine hohe Darstellungsqualität. Diese und andere Eigenschaften haben wir in den Wecabin Displays von Würth Elektronik ICS gefunden“, sagt Eugenio Magni. Überzeugt habe Würth Elektronik ICS nicht zuletzt auch deshalb, weil ein hohes Qualitätsbewusstsein und eine jahrelange Erfahrung in internationalen Märkten vorhanden seien.

Robuste und leuchtstarke Full-Bonding-Displays

Konkret liefert Würth Elektronik ICS für die MCTS-Cockpits moderne Full-Bonding-Displays. Bei ihnen befindet sich zwischen dem äußeren, berührungsempfindlichen Glas und der eigentlichen TFT-Anzeige kein Luftspalt, sondern ein Gel. Diese Technologie wurde ursprünglich für Smartphones entwickelt, gewinnt aber wegen ihrer Robustheit und Qualität gerade im Automotive-Sektor immer mehr an Bedeutung. Full-Bonding-Displays sind bei schwierigen Lichtverhältnissen besser abzulesen, da das Gel lichtverstärkend wirkt. Gel statt Luft vermeidet außerdem interne Kondenswasserbildung, selbst bei starken Temperaturschwankungen. Ein weiterer Vorteil: Die Einzelteile sind ohne mechanische Komponenten zusammengefügt und daher besser gegen Feuchtigkeit abgedichtet.

Für die optimale Grafikdarstellung kommen High-End-Prozessoren in den Wecabin Displays zum Einsatz. Sie sind führend in Performance und Geschwindigkeit. Dual-Core-CPUs mit Grafikbeschleuniger sorgen bei den 7-Zoll-Displays für eine sehr flüssige Darstellung, selbst bei dreidimensionalen Strukturen. In der 12-Zoll-Variante stecken 64-Bit-Quad-Core-Prozessoren. Damit erreichen sie eine ähnliche Grafikleistung wie bei Smartphones oder High-End-Automobil-Displays.

Icons Darstellung schnell und einfach modifizieren

Die Programmierung der individuellen grafischen Benutzeroberfläche erfolgt bei den Wecabin Displays mit dem Programierungstool Wecabin Designer. Die Software stellt alle Bildelemente als Vektorgrafiken im SVG-Format zur Verfügung. Damit lassen sich beispielsweise die Icons sogar während ihrer Darstellung schnell und einfach modifizieren. Der Programmierer kann ihre Farbe und ihr Aussehen verändern, sie rotieren, vergrößern oder verkleinern. Das flexible System erlaubt sogar die Skalierung der Bilder auf größere oder kleinere Display-Varianten, ohne dass es zu Qualitätseinbußen kommt oder die Software auf der Applikationsebene angepasst werden muss.

„Mit unserer Benutzerführung müssen Einsteiger und erfahrene Operatoren gleichermaßen gut zurechtkommen“, sagt Eugenio Magni. „Deshalb ist für uns die Bildschirmergonomie von ganz entscheidender Bedeutung. Die Wecabin Displays von Würth Elektronik ICS tragen wesentlich dazu bei, unsere Maschinen komfortabler und anwenderfreundlicher zu gestalten und liefern echte Konkurrenzvorteile.“ (jv)

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