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Zwei Drittel werden eingespart
Arbez schätzt, dass der 3D-Drucker bis Ende des Jahres über 300 Teile produzieren und für enorme Kosteneinsparungen verantwortlich sein wird. „Zusätzlich zur verbesserten Flexibilität und einer praktisch nicht mehr vorhandenen Vorlaufzeit, kostet die betriebsinterne Lösung unserer Prototyping-Anforderungen im Vergleich zur externen Zuliefervariante nur in etwa ein Drittel“, sagt Arbez. „Tatsächlich beläuft sich die Einsparung seit der Inbetriebnahme des 3D-Druckers auf schätzungsweise 24.000 €.“
Schuhe sind das Kerngeschäft für die Designer bei Salomon, daher ist Arbez sehr interessiert an der Multimaterial-3D-Drucktechnologie von Stratasys. „Für zukünftige Anwendungen wäre die Kombination von weichen und festen Materialien in einem Werkstück zur Herstellung von Sohlen mit variabler Festigkeit ein großer Vorteil.“ Er resümiert: „Das Nonplusultra wäre für uns, Trail-Running-Schuhe vor Ort im 3D-Druck zu fertigen, anzuziehen und direkt damit loszulaufen. Mit der ständig voranschreitenden 3D-Drucktechnologie ist das sicher bald möglich.“ (qui)
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