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Bauform und Verriegelungstechnik
Ein weiteres Merkmal von Rundsteckverbindern ist die Bauform: von geraden und gewinkelten Kabel- und Kupplungs-Steckverbindern über sogenannte T-Koppler, die als Verteilergehäuse dienen (Bild 3), bis hin zu Gerätesteckverbindern für die Hinter- oder Vorderwand-Montage. Weil die Zeit beim Anschluss von Steckverbindern immer wichtiger wird, sind sowohl frei konfektionierbare als auch umspritzte Steckverbinder mit dem Schnellverriegelungs-Konzept Speedcon ausgestattet. Mit Speedcon wird „blind“ auf den Geräteflansch gesteckt und mit nur einer halben Umdrehung der Rändelmutter verriegelt. Dichtigkeit und Rüttelfestigkeit sind genauso hoch wie beim konventionellen Schraubgewinde. Dadurch wird die Handhabung unter beengten Einbau-Verhältnissen erleichtert. Die Speedcon-Verriegelung wird für die Größen M17, M23 und M40 angeboten. Kupplungs- und Gerätesteckverbinder sind kompatibel zur Speedcon-Verriegelung und zum metrischen Standardgewinde.
Steckverbinder für die Feldverkabelung
Mit Rundsteckverbindern lassen sich industrielle Anlagen, elektrischen Antriebe, Motorenanschlüsse, Fertigungsautomaten, Werkzeugmaschinen sowie Geräte des allgemeinen Maschinenbaus anschließen. Für diese Anwendungen bietet Phoenix Contact ein umfangreiches Sortiment an Rundsteckverbinder in allen Baugrößen - von M5 bis M58, und zwar sowohl für den Geräteanschluss als auch für die Feldverkabelung.
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