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Additive Fertigung Rechtliche Aspekte in der additiven Fertigung

| Redakteur: Juliana Pfeiffer

Additive Fertigungsverfahren bringen ungeahnte technische Möglichkeiten mit sich. Doch wie sieht es mit den rechtlichen Aspekten aus? Eine neue VDI-Richtlinie gibt Antworten.

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Die additve Fertigung eröffnet viele neue technische Möglichkeiten. Was es dabei rechtlich zu beachten gibt, erklärt die VDI 3405 Blatt 5.1.
Die additve Fertigung eröffnet viele neue technische Möglichkeiten. Was es dabei rechtlich zu beachten gibt, erklärt die VDI 3405 Blatt 5.1.
(Bild: gemeinfrei / Pixabay)

Mit Additiven Fertigungsverfahren treten nicht nur ungeahnte technische Aspekte in den Vordergrund, sondern zunehmend auch rechtliche Fragen. Wo liegen die rechtlichen Verantwortungen? Was gehört zu den typischen Prozessschritten? Antworten darauf soll die Richtlinie VDI 3405 Blatt 5.1 „Additive Fertigungsverfahren – Rechtliche Aspekte der Prozesskette“ der VDI-Gesellschaft Produktion und Logistik (GPL) geben.

Die Richtlinie informiert über:

  • den Ablauf von Prozessketten der additiven Fertigung
  • das Qualitätsmanagement in der additiven Fertigung
  • Verträgs- und haftungsrechtliche Besonderheiten
  • IP-rechtliche Besonderheiten
  • Fragen zum Datenschutz und Eigentum an Daten
  • rechtliche Anforderungen an die technische Dokumentation

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