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Hybridbauweise

Radiallaufrad in modularer Faserverbund-Metall-Bauweise

| Redakteur: Dorothee Quitter

Das Institut für Leichtbau und Kunststofftechnik (ILK) der TU Dresden präsentierte auf der diesjährigen Composites Europe ein Hybridlaufrad mit besseren Leistungswerten im Vergleich zu einer Ganzmetallbauweise.

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Montage der Einzelelemente
Montage der Einzelelemente
(Bild: TUD/ILK)

Das Radiallaufrad in modularer Faserverbund-Metall-Bauweise erzielte in ersten Belastungsversuchen deutlich bessere Leistungswerte als ein vergleichbares Laufrad in Metallbauweise. Bereits mit dem vereinfachten Funktionsmuster konnte das Rad bei einer Drehzahl von 8250 min-1 mit einer Umfangsgeschwindigkeit von 436 m/s gefahren werden, ohne dass die Belastungsgrenze des Laufrades erreicht wurde. Derartige Umfangsgeschwindigkeiten sind laut ILK mit metallischen Laufrädern besonders unter Medienbelastung nur schwer zu erreichen. (qui)

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