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3D-Druck Protolabs fertigt mit EOS-3D-Drucker Aluminiumteile additiv

Redakteur: Juliana Pfeiffer

Mit der EOS M 300-4 hat Protolabs seinen Maschinenpark im Bereich der additiven Fertigung von Metallteilen (DMLS) erweitert. Die Maschine ermöglicht die Fertigung von Metallteilen aus Aluminium.

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Die EOS M 300-4 ermöglicht die additive Fertigung von Aluminiumteilen.
Die EOS M 300-4 ermöglicht die additive Fertigung von Aluminiumteilen.
(Bild: Protolabs)

Protolabs hat die erste EOS M 300-4 zur Fertigung von Aluminiumteilen weltweit in Betrieb genommen. Im Metall-3D-Drucker ist ein Vier-Laser-System integriert, das eine schnelle Fertigung von Teilen gewährleistet. Dabei kann jeder Laser die gesamte Fläche von 300 x 300 mm abdecken. Dieser erweiterte Bauraum ermöglicht die Fertigung größerer Bauteile.

Nachfrage nach individuellen Bauteilen in kleiner Stückzahl steigt

Die neue Maschine ist die 15. EOS-Lösung zur additiven Fertigung im Einsatz bei Protolabs. Das Unternehmen setzt bereits seit längerem auf acht industrielle 3D-Drucker von EOS zur Metallverarbeitung sowie auf sechs EOS-Maschinen zur additiven Fertigung mit Kunststoffen.

Christoph Erhardt, Director Additive Manufacturing bei Protolabs.
Christoph Erhardt, Director Additive Manufacturing bei Protolabs.
(Bild: Protolabs)

„Die Nachfrage nach individuellen Bauteilen in kleiner Stückzahl steigt stetig. Das DMLS-Verfahren ist optimal geeignet für Geometrien, die nicht mit konventionellen Fertigungsverfahren herstellbar sind. Durch den Einsatz der neuen Maschine können wir größere Bauteile nun noch schneller herstellen“, sagt Christoph Erhardt, Director Additive Manufacturing bei Protolabs.

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