Concept-Design-Production-Prozess
Produktentwicklung mit Low-Code automatisieren

Quelle: Job Router 4 min Lesedauer

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Produktentwicklung in der Heiz- und Klimatechnik ist komplex: Konstruktion, Prototypenbau und Tests greifen ineinander und Änderungen erzeugen Aufwand. Bei einem Klima- und Heiztechnikhersteller bremsten manuelle Abläufe und eine heterogene IT diese Prozesse. Eine Low-Code-Plattform hat diese Probleme gelöst.

Low-Code-Plattformen ermöglichen es technisch versierten Fachanwendern und angelernten Entwicklern, Anwendungen schneller zu erstellen. Dieser Beitrag zeigt, wie die Produktentwicklung davon profitiert.(Bild:  © Murrstock – stock.adobe.com)
Low-Code-Plattformen ermöglichen es technisch versierten Fachanwendern und angelernten Entwicklern, Anwendungen schneller zu erstellen. Dieser Beitrag zeigt, wie die Produktentwicklung davon profitiert.
(Bild: © Murrstock – stock.adobe.com)

Die Produktpalette des Herstellers umfasst Klima- und Heizungssysteme, Pumpen, Systemkomponenten sowie Bedienteile und Elektronik. Die Entwicklung neuer Produkte erfolgt in hochkomplexen Freigabeschleifen, die Mitarbeiter bislang mittels Excel-Tabellen, E-Mails und manuellen Unterschriften steuerten. Eine Änderung oder Neuentwicklung innerhalb der Konzept- oder Konstruktionsphase erforderte eine aufwändige Nachbearbeitung. Der gesamte Concept-Design-Production-(CDP-)Prozess  musste von vorn beginnen. Für ein Unternehmen mit international verteilten Fertigungsstandorten war das weder effizient noch transparent. 
Zusätzlich erschwerte die heterogene Systemlandschaft die durchgängige Prozessführung: Der Materialfluss für den Prototypenbau, die Erstbemusterung und die Serienfertigung erfolgten über nicht vernetzte ERP-Systeme. Für einen durchgängig digitalisierten und automatisierten Prozessfluss war es unumgänglich, Datensilos aufzubrechen und Systeme miteinander zu vernetzen. „Die Anforderungen dafür waren klar. Wir benötigten einen schlankeren, universellen Prozessstandard mit international nutzbarer Nomenklatur“, erläutert der Abteilungsleiter Konstruktion. „Besonders wichtig war uns auch die Systemunabhängigkeit, die den weltweiten Standorten den Zugriff aus SAP und jedem anderen ERP-System heraus erlaubt.“ 

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