Kleinsteuerung Phoenix Contact erweitert Kleinsteuerungen um Profibus DP und Modbus TCP
Mit Easy Automation, das auf den Kleinsteuerungen der 100er Leistungsklasse basiert, bietet Phoenix Contact ein einfach bedienbares System zur effizienten Umsetzung vieler Automatisierungsaufgaben an. Dass Einfachheit nicht gleichbedeutend mit geringem Funktionsumfang ist, belegt die Erweiterung der Lösung um die beiden Feldbussysteme Profibus DP und Modbus TCP.
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Mit Easy Automation, das auf den Kleinsteuerungen der 100er Leistungsklasse basiert, bietet Phoenix Contact ein einfach bedienbares System zur effizienten Umsetzung vieler Automatisierungsaufgaben an. Dass Einfachheit nicht gleichbedeutend mit geringem Funktionsumfang ist, belegt die Erweiterung der Lösung um die beiden Feldbussysteme Profibus DP und Modbus TCP.
Den Kern des Easy-Automation-Systems bilden die Kleinsteuerungen der 100er Leistungsklasse. Da die Geräte über einen vollwertigen Master für das Interbus-System verfügen, lassen sich theoretisch sämtliche Feldbusmodule aus dem bewährten Automatisierungsbaukasten Inline in Schutzart IP20 in der Lösung einsetzen. Alle Komponenten und Software-Bausteine, die integraler Bestandteil von Easy Automation sind, werden dabei genau hinsichtlich ihrer einfachen Handhabbarkeit geprüft. So müssen komplexere Feldbusmodule die notwendigen Funktionsbausteine zum Ansprechen des Moduls im Engineering-System zur Verfügung stellen, damit sie in Easy Automation aufgenommen werden. Um die Arbeit mit dem Engineering-Tool generell intuitiv zu gestalten, hat Phoenix Contact zudem die gegenüber der Standard-Umgebung funktional eingeschränkte, aber kostenfrei erhältliche Version PC Worx Express entwickelt. Die speziell für die Kleinsteuerungen konzipierte Software ist vor einigen Jahren erfolgreich auf dem Markt eingeführt worden.
Durchgängiges Engineering erleichtert den Wechsel
Von der 100er bis zur 400er Leistungsklasse werden sämtliche Steuerungen von Phoenix Contact durchgängig mit der Engineering-Umgebung PC Worx gemäß IEC 61131-3 programmiert. Somit kann der Anwender einfach von einem Gerät auf ein anderes wechseln, sofern die Performance oder Funktionalität der aktuell verwendeten Steuerung nicht mehr ausreicht oder die Anforderungen mit einer kostengünstigeren Variante erfüllt werden können.
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