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Steuerungen Neuer Geschäftsführer bei Schmersal Böhnke + Partner

| Redakteur: Katharina Juschkat

Ab dem 1. Juni 2016 hat Dr. Andreas Hunscher die Leitung der Aufzugssparte von Schmersal übernommen. Das Schmersal-Werk Wettenberg wird er auch weiterhin leiten.

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Dr. Andreas Hunscher übernimmt zum 1. Juni 2016 die Geschäftsführung von Schmersal Böhnke + Partner.
Dr. Andreas Hunscher übernimmt zum 1. Juni 2016 die Geschäftsführung von Schmersal Böhnke + Partner.
(Bild: Schmersal/Mario Mohr)

Dr. Andreas Hunscher hat zum 1. Juni 2016 die Geschäftsführung der Schmersal Böhnke + Partner GmbH übernommen. In seiner Funktion wird er weiterhin als Leiter für das Werk Wettenberg von Schmersal mit seinen Geschäftseinheiten „sichere Signalauswertung“ und „Bedienelemente“ verantwortlich sein. Schmersal mit Sitz in Bergisch Gladbach entwickelt, konstruiert und fertigt Komponenten, Steuerungen sowie Ferndiagnosesysteme für die Aufzugindustrie.

Nachfrage nach ausgeprägten Serviceleistungen und passgenauen Angeboten wächst

Andreas Hunscher promovierte an der Ruhr-Universität Bochum zum Dr.-Ing. der Elektrotechnik und arbeitete anschließend rund 15 Jahre in verschiedenen leitenden Positionen bei einem international führenden Automobilzulieferer, zuletzt als Geschäftsführer für den europäischen Infotainment-Bereich. Bevor er im Mai 2014 zu Schmersal wechselte, war er Geschäftsführer der Langmatz GmbH, einem Unternehmen der Infrastrukturbranche.

„Der Markt für Aufzüge und Fahrtreppen wächst in Europa von Jahr zu Jahr an und dieser langjährige Trend wird sich auch künftig fortsetzen“, erklärt Hunscher. „Herausforderungen entstehen durch die Verlagerung des Bedarfs in Märkte außerhalb Europas, die Verschmelzung des klassischen Maschinen- und Anlagenbaus mit Informationstechnologien – Industrie 4.0, digitale Geschäftsmodelle – und die zunehmende Nachfrage nach ausgeprägten Serviceleistungen, intensiver Beratung, passgenauen Angeboten und kompletten Systemlösungen. Mein Ziel ist es, die internationale Position weiter auszubauen. Mit unserem neuen Verwaltungs- und Produktionsgebäude in Obereschbach in Bergisch Gladbach wollen wir weiter wachsen.“ (kj)

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