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Codeleser

Neue Codeleser für schnelles Decodieren

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Modularer Aufbau

Mit den wählbaren Optikvarianten High Density (N-Optik), Medium-Density (M-Optik) und Low-Density (F-Optik) werden Leseabstände von ca. 40 bis 360 mm abgedeckt. Für spezielle Anforderungen lässt sich die Gehäusehaube leicht austauschen, z. B. wenn in der Lebensmittelindustrie statt der üblichen Schutzscheibe aus Glas eine Kunststoffschutzscheibe erforderlich ist oder wenn spezielle Einsatzbedingungen einen Polarisationsfilter erfordern. Außerdem gibt es für die Scheibe der Gehäusehaube sogenannte Diffusorfolien, um störende Reflexionen zu reduzieren.

Die Codeleser der Baureihe DCR 200i werden als Einzelgeräte stand-alone mit individueller IP-Adresse in einer Ethernet-Sterntopologie betrieben. Neben den integrierten Prozessschnittstellen RS 232, RS 422 und Ethernet samt XML-Kommunikation steht zur Anbindung an weitere Feldbussysteme wie PROFIBUS, PROFINET, EtherCAT etc. eine modulare Anschlusseinheit MA 2xxi aus dem Zubehörprogramm von Leuze Electronic zur Verfügung. Für die Aktivierung bzw. Signalisierung von Zuständen sind vier frei programmierbare Schaltein-/ausgänge vorhanden. (jv)

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SPS IPC Drives 2016: Halle 7A, Stand 230

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