Suchen

Plasmavorbehandlung Mediendichte Metall-Kunststoff-Verbindungen

| Redakteur: Dorothee Quitter

Mit dem Plasma-Seal-Tight-Verfahren können haftungsstarke, mediendichte Metall-Kunststoff-Verbindungen erfolgen.

Firma zum Thema

Die Beschichtung Plasma-Seal-Tight erzeugt einen mediendichten Haftverbund und schützt so empfindliche Elektronikbauteile zuverlässig.
Die Beschichtung Plasma-Seal-Tight erzeugt einen mediendichten Haftverbund und schützt so empfindliche Elektronikbauteile zuverlässig.
(Bild: Plasmatreat)

Grundlage ist die bewährte Atmosphärendruck-Plasmatechnologie von Plasmatreat. Das Metall wird dabei mit Openair-Plasma gereinigt und mit einer Plasma-Seal-Tight-Beschichtung versehen. Anschließend erfolgt das Umspritzen mit Kunststoff im Spritzgussprozess. Beide Komponenten lassen sich aufgrund der Plasma-Vorbehandlung vollkommen ohne lösemittelhaltige Primer mediendicht miteinander verbinden. Das Plasma-Seal-Tight-Verfahren ist als Inline-Lösung für den kontinuierlichen Produktionsprozess konzipiert und kann vollständig in die Spritzgusslinie integriert werden. Es ermöglicht die serienmäßige Fertigung haftungsstarker, mediendichter Metall-Kunststoffverbindungen und macht weitere Vorbehandlungsschritte überflüssig. Auf der K 2019 wird Plasmatreat ein mit Plasma-Seal-Tight hergestelltes Serienteil zeigen: Es handelt sich um ein Betätigungselement für die Interlock AZM 300-Sicherheitszuhaltung von Schmersal für Schutztüren an industriellen Fertigungszellen. Dank des Plasma-Seal-Tight-Verfahrens von Plasmatreat kann eine haftungsstarke Verbindung zwischen den eingesetzten Werkstoffen hergestellt werden. (qui)

K 2019: Halle 11,Stand G04

(ID:46057888)