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Formoptimierung Mechanik begreifen - Konstruieren nach der Natur

Autor / Redakteur: C. Mattheck, K. Bethge, I. Tesari / Dipl.-Ing. (FH) Monika Zwettler

Mit den Denkwerkzeugen der Natur haben Prof. Dr. Claus Mattheck und seine Kollegen vom KIT eine Sammlung von Modellen erstellt, mit denen man formelfrei zum belastbaren Bauteil kommt. Hier stellen sie Lehrmaterialien vor, die sich jeder selbst basteln kann.

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Wer von den Konstruktionen der Natur lernt, lernt von den Besten – hier stellt Prof. Dr. Mattheck Lehrmaterialien vor, die aus der Volksmechanik geboren wurden.
Wer von den Konstruktionen der Natur lernt, lernt von den Besten – hier stellt Prof. Dr. Mattheck Lehrmaterialien vor, die aus der Volksmechanik geboren wurden.
(Bild: C. Mattheck)

Um Mechanik zu verstehen, bedarf es keiner Formelmonster, weil die quantitative Beschreibung zumeist erst für die Dimensionierung und den Sicherheitsnachweis erforderlich ist. Hier stellen Prof. Dr. Claus Mattheck und seine Kollegen vom KIT eine Sammlung von Lehrmaterialien vor, die aus ihrer Volksmechanik geboren wurden und die sich jeder selbst basteln kann.

Die Modelle im Überblick:

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Auch komplexe mechanische Vorgänge lassen sich mit anschaulichen Modellen leichter erfassen. Die Denkwerkzeuge und Modelle fügen sich zu einer Volksmechanik zusammen, die dem Formelängstlichen ein einladendes Tor zum Garten des mechanischen Verständnisses öffnet, die aber auch die Formeln des theoretischen Mechanikers beleben und leichter fassbar machen kann. Beide müssen es nur wollen…

Mehr über die mathematikfreien Denkwerkzeuge der Natur:

Literatur:

[1] C. Mattheck, (2017) Die Körpersprache der Bauteile - Enzyklopädie der Formfindung nach der Natur, Karlsruher Institut für Technologie

[2] Warum alles kaputt geht, Seminar am 27.10.2020 im Fortbildungszentrum für Technik und Umwelt des Karlsruher Institut für Technologie und Lehrvideos auf www.mattheck.de

Die Autoren danken Herrn Gerhard Thun für den Bau der Modelle.

* C. Mattheck, K. Bethge, I. Tesari, KIT Karlsruher Institut für Technologie, Institut für Angewandte Materialien, D- 76021 Karlsruhe

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