Maschinensicherheit: Mit dem Bus geht´s besser

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Mit der neuen BDF-Baureihe, die Schmersal auf der letztjährigen SPS/IPC/Drives erstmals vorgestellt hat, kann der Maschinenbauer auf Bediengeräte „Marke Eigenbau“ verzichten und ein technisch und optisch vollständig überzeugendes System einsetzen, das aufgrund von intensiven Kundenbefragungen entwickelt wurde. Auch für die neue ASi-Variante erwartet Schmersal große Nachfrage, denn sie vereinfacht deutlich die Konstruktion und Anschaltung von Bedienfeldern.

Auch die Seilzugschalter der Baureihen ZQ 700 und ZQ 900 sind demnächst mit integrierter ASi Safety-Schnittstelle lieferbar (Bild 4). Dasselbe gilt für die Sicherheits-Fußschalter TFH 232 AS. Andere wichtige Baureihen wie z.B. die innovativen Sicherheitszuhaltungen AZM 200 und MZM 100 (Bild 5) sowie mehrere Sicherheitssensoren werden schon seit Längerem mit ASi-Knoten gefertigt.

ASi-Safety schon ab sechs Schaltgeräten rentabel

Nach Erfahrung von Schmersal ist der ASi Safety-Standard übrigens nicht nur für große Maschinen mit vielen (Sicherheits-)Schaltgeräten wirtschaftlich nutzbar. Schon ab etwa fünf bis sechs Sicherheits-Schaltgeräten und Leitungslängen ab 20 Meter ist dieser Standard nicht nur aus technischer, sondern auch aus kommerzieller Sicht überlegen. Denn die höheren Investitionskosten in die erforderlichen Schaltgeräte werden mehr als überkompensiert durch die Zeitersparnis bei der Verdrahtung im Feld und im Schaltschrank. (ud)SPS/IPC/Drives 2010: Halle 9, Stand 450

* Udo Weber ist Produktmanager bei der K. A. Schmersal GmbH, Wuppertal.

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