Anbieter zum Thema
Die LED-Gestängeleuchte Taneo bei Junghans
Lichtlösungen von Waldmann sind an Arbeitsplätzen in der Uhrenindustrie weit verbreitet. Auch Junghans zählt seit vielen Jahren zu den Kunden des Leuchtenherstellers. Bei der Entwicklung der neuen LED-Gestängeleuchte Taneo hat Waldmann deshalb die speziellen Anforderungen am Uhrmacher-Arbeitsplatz besonders berücksichtigt. Die Leuchte gibt es in drei verschiedenen Größen und Lichtstärken mit bis zu 3600 Lux.
Junghans stellte als einer der ersten Uhrenhersteller auf die neue Technologie um und ist sehr zufrieden: "Das Lichterlebnis hat uns gleich überzeugt", erklärt Hamdorf.
Blende vermeidet Lichtreflexe
Bei Junghans kommt die Taneo in mittlerer Größe mit 1500 Lux zum Einsatz. Farben und Kontraste lassen sich durch einen hohen Farbwiedergabewert von 90 und eine hohe Farbtemperatur mit 5000 Kelvin gut erkennen. Ausgestattet mit der opal-weißen Blende vermeidet die Taneo außerdem störende Lichtreflexe auf den hochglänzenden Oberflächen. Die hochentwickelte Reflektor- und Lichtlenkungstechnologie erzeugt flächiges, homogenes Licht mit weichen Übergängen. Einzelne LEDs sind nicht erkennbar. Taneo ist vollkommen blend- und schattenfrei, weshalb sie die Augen der Uhrmacher bei der anspruchsvollen Sehaufgabe entlastet.
Dimmfunktion für individuelle Bedürfnisse
Eine Eigenschaft der neuen Leuchte ist besonders beliebt, berichtet Hamdorf: "Die Dimm-Funktion kommt bei unseren Uhrmachern sehr gut an. So können sie das Licht genau an ihre Bedürfnisse anpassen." Das ausbalancierte Gestänge ermöglicht zudem eine individuelle Positionierung der Leuchte. Es ist leicht verstellbar und bleibt dennoch in Position. Die optimale Einstellung kann bei Bedarf fixiert werden.
LED-Leuchte ist energieeffizient
Neben dem hohen Lichtkomfort konnte die Taneo auch mit deutlichen Energieeinsparungen überzeugen. Die LED-Leuchte spart 30 % Energie im Vergleich zu den zuvor eingesetzten Leuchten mit Leuchtstofflampen-Technologie. "Die LED-Leuchte Taneo erfüllt unsere qualitativen Anforderungen optimal", wie Hamdorf sagt, "und als positiver Nebeneffekt sinken die Energiekosten".
(mz)
(ID:39619210)