Robotik Kuka startet erstes MRK Tec-Camp

Redakteur: Juliana Pfeiffer

Am Technologie Centrum Westbayern haben die Initiatoren Dr. Bernd Liepert (Chief Innovation Officer, KUKA), Elisabeth Schärtl (Corporate Inno-vation Manager, KUKA) und Prof. Dr.-Ing. Markus Glück (Hochschule Augsburg / TCW) das weltweit erste MRK Tec-Camp gestartet.

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Nördlingens Oberbürgermeister Hermann Faul (links im Bild) probt den Handschlag mit dem innovativen Leichtbauroboter LBR iiwa von KUKA. Die sichere Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) soll am MRK TecCamp in Anwenderszenarien anschaulich demonstriert, für Studierende aufbereitet und für künftige Anwendungen im Mittelstand bedarfsgerecht optimiert werden.
Nördlingens Oberbürgermeister Hermann Faul (links im Bild) probt den Handschlag mit dem innovativen Leichtbauroboter LBR iiwa von KUKA. Die sichere Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) soll am MRK TecCamp in Anwenderszenarien anschaulich demonstriert, für Studierende aufbereitet und für künftige Anwendungen im Mittelstand bedarfsgerecht optimiert werden.
(Bild: Kuka)

Die industrielle Produktion steht vor einem bedeutsamen Wandel. Der Kollege „Roboter“ und die sichere Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK) sind reif für die industrielle Anwendung, zum Beispiel in der Montagetechnik.

Mit neuen sicheren Robotern wie dem KUKA LBR iiwa (intelligent industrial work assistant) werden sich Produktionsmitarbeiter zukünftig verstärkt ihr unmittelbares Arbeitsumfeld teilen. Roboter werden die Menschen in der Produktion von monotonen und ergonomisch belastenden Arbeiten entlasten. Gemeinsam werden sie den immer schneller werdenden Fertigungstakt beherrschen und sich im Betriebsalltag unterstützen. Hierbei sind sich die Initiatoren des weltweit ersten MRK Tec-Camp, Dr. Bernd Liepert (Chief Innovation Officer, Kuka), Elisabeth Schärtl (Corporate Innovation Manager, Kuka) und Prof. Dr.-Ing. Markus Glück (Hochschule Augsburg / TCW) einig.

Mensch-Roboter Kollaboration anschaulich aufzeigen

Ganz bewusst wurde daher ein ebenso innovatives Konzept – das MRK Tec-Camp - zur Unterstützung der Markteinführung entwickelt, dessen zentrale Aufgabe es ist, ab sofort kleinen und mittelständischen Unternehmen sowie Lehrenden, Studierenden und Nachwuchskräften in den Firmen die Mensch-Roboter Kollaboration anschaulich aufzuzeigen. Weiteres Ziel ist es, ein einheitliches Verständnis der MRK zu entwickeln, dieses für Lehr- und Weiterbildungsangebote gemeinsam aufzubereiten, zukünftige Anwendungsmöglichkeiten aufzuzeigen und ein überregionales Wissens- und Technologietransfernetzwerk zur MRK zu etablieren.

„Nördlingen und das Technologie Centrum Westbayern sind für uns langjährige Partner, denen wir viel zutrauen“, so Chief Innovation Officer Dr. Bernd Liepert: „Hier wird Großes entstehen und wir werden an diesem ersten Pilotstandort noch wertvolle Erfahrung für den Aufbau weiterer MRK Tec-Camps und die Markteinführung der MRK sammeln.“

„Wir freuen uns auf eine spannende und engagierte Zusammenarbeit mit Kuka. Die Chance, gemeinsam mit Partnern die Zukunft der Robotik maßgeblich mitgestalten zu dürfen, spornt uns gewaltig an“, ergänzt Prof. Dr.-Ing. Markus Glück von der Fakultät Maschinenbau und Verfahrenstechnik an der Hochschule Augsburg, Geschäftsführer der Technologie Centrum Westbayern GmbH, einem Produktionstechnik An-Institut der Hochschule Augsburg. (jup)

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