Condition Monitoring 
Kosten sparen durch granulare Schwingungsdaten

Von Martinus Menne, Freier Journalist aus Drolshagen 4 min Lesedauer

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Schadensprävention und Schwingungsanalyse greifen in der Industrie unmittelbar ineinander. Wenn Motoren oder Lager überhitzen, kündigt sich dies in der Regel frühzeitig durch auffällige Vibrationen an. Ein lückenloses Condition Monitoring schützt nicht nur vor Maschinenausfällen, sondern kann auch Versicherer überzeugen.

Ein Schwingungssensor liefert alle relevanten Daten einer Abfragestelle. Der Schwingungssensor WF210020 in Kombination mit dem IIoT-Gateway BY000002 und dem IO-Link-Master VY000010. (Bild:  IPF - KI-generiert)
Ein Schwingungssensor liefert alle relevanten Daten einer Abfragestelle. Der Schwingungssensor WF210020 in Kombination mit dem IIoT-Gateway BY000002 und dem IO-Link-Master VY000010.
(Bild: IPF - KI-generiert)

Übermäßige Schwingungen an Lagern und Motoren gelten als verlässliche Indikatoren für Unwuchten, Fehlausrichtungen, mangelnde Schmierung und zu spät erkanntem Verschleiß.Werden hohe Resonanzen und permanente Schwingungsbewegungen ignoriert, führt dies zu einer starken Materialbeanspruchung, die Schäden wie Risse oder Leckagen begünstigt. Durch eine höhere Reibung etwa in Lagern und Wellen entsteht zudem enorme Hitze, die im Extremfall Brände begünstigt.